Taylor Swift: "Das Leben leben" - DER SPIEGEL
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Taylor Swift "Das Leben leben"

Privatsphäre? Muss nicht sein. Country-Sängerin Taylor Swift hat ein entspanntes Verhältnis zu den schwierigen Seiten des Promi-Lebens - sagt sie zumindest. Für die Beschwerden anderer Stars hat die 21-Jährige kein Verständnis.
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Sängerin Taylor Swift bei den Country Music Awards Anfang April in Las Vegas: Die 21-Jährige wurde von den Fans zur besten Entertainerin gewählt.

Foto: Chris Pizzello/ AP
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Bei einer Modeveranstaltung am 2. Mai in New York: Mit den negativen Seiten des Promi-Lebens hat Swift offenbar wenig Probleme. "Es wäre unerträglich, wenn ich mich über irgendetwas beschweren würde", sagte sie bei einem Auftritt in der Talkshow von Ellen DeGeneres. "Leute beschweren sich über das Eindringen in ihre Privatsphäre. Aber sie hätten sich doch eine Million andere Jobs aussuchen können."

Foto: MIKE SEGAR/ REUTERS
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Bei den American Music Awards im November 2010 zeigte sich Swift mit glatter Haarpracht. "Wenn jemand eine Beziehung verheimlichen will und Probleme mit seiner Privatsphäre hat - dann vertritt er einen anderen Standpunkt als ich", sagte sie nun bei Ellen DeGeneres. "Man sollte einfach sein Leben leben."

Foto: DANNY MOLOSHOK/ REUTERS
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Auftritt im Oktober in New York: Swift hat bisher drei Studioalben veröffentlicht - alle waren sehr erfolgreich.

Foto: BRENDAN MCDERMID/ REUTERS
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"Speak Now" ist das aktuelle Album der Country-Sängerin. Einige der 14 Songs, sollen von ihren verflossenen Liebhabern handeln, wie Swift verriet.

Foto: MIKE BLAKE/ REUTERS
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Sie ist bekannt dafür, dass sie in ihren Liedern mitunter auch ihre Liebschaften verarbeitet. Diesmal sollen vor allem ihre Liaisons mit dem Schauspieler Taylor Lautner und dem Sänger John Mayer Quell der Inspiration gewesen sein.

Foto: dapd
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Mayer kommt dabei schlecht weg. Ihm soll das Lied "Dear John" zugedacht sein, eine bissige Abrechung über einen Mann, der mit den Gefühlen einer hoffnungslos verliebten 19-Jährigen spielt. Hier stehen Mayer und Swift im Dezember 2009 in New York gemeinsam auf der Bühne.

Foto: Bryan Bedder/ Getty Images
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Die Sängerin, hier bei einem anderen Konzert 2009 im New Yorker Madison Square Garden, macht keinen Hehl daraus, dass ihre Songtexte autobiografische Züge tragen. Einen Song auf ein Album zu nehmen, das sei wie den "Senden"-Knopf für eine Abrechnungs-E-Mail an den Ex-Partner zu drücken, so Swift.

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Beim "People's Choice Award" im Januar 2010 plauderte sie mit Schauspieler Ashton Kutcher.

Foto: Jason Merritt/ AFP
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Im Januar 2010 hatte Swift vier Grammys gewonnen, darunter die Königstrophäe für das beste Album ("Fearless").

Foto: LUCY NICHOLSON/ REUTERS
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Bei der Verleihung der MTV-Video Music Awards 2009 sorgte der Musiker Kayne West für einen Eklat, als er Taylor Swift bei ihrer Dankesrede das Mikrofon aus den Händen riss, weil seiner Meinung nach Beyoncé den Preis mehr verdient hatte als sie.

Foto: GARY HERSHORN/ REUTERS
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