Taylor Swift spricht über Harry Styles und neues Album - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Taylor Swift Neugierige Fans

Taylor Swift hat 45 Millionen Follower auf Twitter, die alles von ihr wissen wollen. Im KulturSPIEGEL erzählt sie nun, dass einer sogar ihre genaue Geburtszeit kannte.
1 / 19

Selten allein: Taylor Swift ist eine der beliebtesten Popstars der Welt. Ihren Fans hält sie auch Twitter die Treue.

Foto: Tracey Nearmy/ dpa
2 / 19

Swift wurde vor allem bei den amerikanischen Teenies mit selbstgeschrieben Liebesliedern bekannt.

Foto: Eric Thayer / REUTERS
3 / 19

Swift im August 2014 in New York bei Late-Night-Talker Jimmy Fallon: Neuerdings wohnt die Amerikanerin auch in New York City im Stadtteil Tribeca. Zuvor hatte sie in der Country-Hochburg Nashville gelebt.

Foto: Getty Images/ NBC
4 / 19

Taylor Swift wurde 1989 in Reading, Pennsylvania geboren. Mit elf begann sie professionell aufzutreten, mit 14 hatte sie ihren ersten Plattenvertrag.

5 / 19

Sieben Grammys hat ihr der Country-Pop eingebracht.

Foto: Andrew Gombert/ picture alliance / dpa
6 / 19

Die 24-Jährige hat seitdem eine irre Karriere hingelegt. Vom Country-Sternchen avancierte sie zu einer der bekanntesten Pop-Sängerinnen. Am 27. Oktober soll "1989" erscheinen, ihr fünftes Studioalbum. Und die vier vorherigen Alben der Pop-Country-Sängerin verkauften sich in ihrem Heimatland allesamt mehr als vier Millionen Mal.

Foto: Dan Steinberg / AP / dpa
7 / 19

Swift - hier bei den Golden Globes im Januar -macht immer wieder ihre verflossenen Liebschaften zum Thema. Das brachte ihr auch einiges an Spott ein. Sie war unter anderem mit Jake Gyllenhal, One-Direction-Sänger Harry Styles und Musiker John Mayer zusammen.

Foto: Danny Moloshok / REUTERS
8 / 19

"Beyoncé war besser": Bei den MTV Video Music Awards 2009 stürmte Rapper Kanye West auf die Bühne, um Swift den Award zu entreißen. Ein unvergesslicher Moment in der Popgeschichte, damals realisierten auch die Showgrößen, dass Taylor Swift so schnell nicht wieder verschwinden würde.

Foto: GARY HERSHORN/ REUTERS
9 / 19

Die Attacke von West verarbeitete sie - wie gewohnt - in einem Song. Hier wird sie 2013 bei den American Music Awards als Künstlerin des Jahres ausgezeichnet.

Foto: Lucy Nicholson / REUTERS
10 / 19

Wo immer sie auftaucht, drehen die Fans durch: Swift hält sehr engen Kontakt zu ihren "Swifties", vor allem über Twitter.

Foto: MARK BLINCH/ REUTERS
11 / 19

Die Fanbasis hält zu Swift, egal was. Als eine Firma einmal T-Shirts mit den Namen ihrer Ex-Freunde druckte, bekamen die Designer Todesdrohungen von den "Swifties".

Foto: Andrew Estey / AP / dpa
12 / 19

Die Fans wissen so viel über sie, wie sie dem KulturSPIEGEL sagte, erfuhr sie von einem sogar ihre genaue Geburtszeit.

Foto: Powers Imagery / AP / dpa
13 / 19

Swift bei den MTV Video Music Awards: Immer wieder mal wird Swift als Antithese des Feminismus' kritisiert, weil sich in ihren Songs so vieles um Männer dreht.

Foto: Frazer Harrison / AFP
14 / 19

Taylor Swift performt "Shake It Off" bei den MTV Video Music Awards. Für ihr Video zur Single wurde sie heftig kritisiert, es sei rassistisch. Trotzdem erlangte der Song Platz eins der Billboard Charts.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
15 / 19

Swift im August bei den Teen Choice Awards in LA: Rote Lippen, blonde Locken - das ist Swifts Markenzeichen-Look.

Foto: Jimmy Morris / dpa
16 / 19

Swift im Mai in New York bei der Met-Gala: Die 24-Jährige versucht sich mit ihrem neuen Album von dem Country-Image zu lösen.

Foto: Lucas Jackson / REUTERS
17 / 19

Swift 2013 bei einem Konzert im Kensington-Palast beim Herzog von Cambridge, Prinz William. Für die Einladung hatte Swift damals Benimmregeln gepaukt.

Foto: Dominic Lipinski/ AFP
18 / 19

Back to the roots: Taylor Swift 2013 bei den Country Music Association Awards in Nashville, Tennessee. Ihre Familie zog damals sogar in die Südstaaten, damit Swift ihre Karriere dort verfolgen konnte

Foto: Harrison Mcclary / REUTERS
19 / 19

Die zweite Single aus dem neuen Album heißt "Out Of The Woods". Inspiriert wurde Swift dazu durch einen Schneemobil-Unfall mit Ex-Freund Harry Styles, wie sie dem KulturSPIEGEL sagte.

Foto: Ethan Miller / AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?