Neues Angebot Das ist Tchibos VR-Brille
VR-Brille vom Kaffeeröster: Für rund 13 Euro wird dieses Pappgestell gerade auf der Tchibo-Website angeboten. Für die Benutzung der Brille muss auf dem eigenen Smartphone mindestens Android 4.1 laufen. Bei den Apple-Geräten wird ein iPhone 5 oder ein noch neueres Modell benötigt.
Die Brille basiert auf Googles Cardboard 2.0, einen Kopfgurt hat sie nicht - sie muss mit den Händen vors Gesicht gehalten werden. Das Smartphone wird als Display in die Brille gesteckt.
Anfangs muss die Brille zusammengeklappt werden, sie kommt im dünnen Pappkarton.
Geeignet ist die Brille für Smartphones mit bis zu 83 Millimetern Durchmesser - anders als bei dem Pappgestell links passt also zum Beispiel auch ein Samsung Galaxy Note 4 hinein.
Beim Zusammenklappen hatte sich bei unserem Testgerät an einer Stelle der Kleber gelöst - ein Klebstreifen half, das Problem schnell zu beheben.
Anders als andere Billig-Brillen bietet die Tchibo-Variante ein Polster für Augen und Nase - sonderlich dick und komfortabel ist es aber nicht.
Auf einen Magnetschalter für Eingaben wurde bei der Tchibo-Brille verzichtet ...
... stattdessen hat sie unten ein Loch, durch der man mit dem Finger das Smartphone-Display erreichen kann.
Die Vorlage der Brille ist das auch einzeln verkaufte "Pop! Cardboard 2.0". Es bietet bikonvexe Linsen mit 25 Millimetern Durchmesser.
Die Brille wiegt rund 60 Gramm, dazu kommt aber noch das Gewicht des Smartphones.