Tech-Trends: E-Paper und UMPCs - DER SPIEGEL
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Tech-Trends E-Paper und UMPCs

Immer mehr Tech-Firmen leisten sich Hausmessen, und das gilt auch für Fujitsu. In Tokio zeigt der Konzern soeben, wo seiner Meinung nach der Trend hingeht: Zu ultrakleinen PCs - und zu endlich marktreifen E-Paper-Displays.
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Prototyp: Ausblick auf die nächste Generation von E-Paper-Displays. Fujitsu setzt auf flexible Bildschirmträger, genau wie die Konkurrenz von LG Philipps oder Hitachi

Foto: AFP
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State of the Art: Das "Flepia" soll hingegen noch in diesem Jahr in den Verkauf gehen. Das E-Paper zeigt 4096 Farben, braucht Strom nur für Bildwechsel und wird mit einer 4-GB-SD-Karte befüttert - da passt eine Menge Buch oder Zeitung drauf. Navigiert wird per Finger, das Ding ist ein Touch-Screen

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Technische Daten wie Konzepte ähneln sich: Vergleichbare E-Paper-Bildschirme stellten in den letzten Wochen auch LG Philipps und Hitachi vor

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Die letzte Generation: Sonys PRS-500 hat nur wenig mehr als ein halbes Jahr auf dem Buckel. Im Herbst kommen nun farbige E-Paper-Reader

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Der zweite große Trend: Mit ein, zwei Jahren Verzögerung, in denen sich die ultramobilen PCs nicht durchsetzen konnten, kommen nun wirklich interessante Geräte in den Handel. Fujitsu zeigt in Tokio das "FMV-Lifebook U8240" mit beachtlichen Leistungsdaten

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Noch kleiner ist Samsungs SPH-P9000, der auf der letzten Cebit gezeigt wurde - nur weiß noch nicht einmal Samsung selbst, ob es das Gerät wirklich in Serie geben wird

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?