Teebeutel: Kunst von Ruby Silvious - DER SPIEGEL
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Teebeutel-Kunst Hübsch aufgegossen

Haben Sie Ihren Teebeutel heute Morgen einfach weggeschmissen? Würde Ruby Silvious nie passieren. Sehen Sie selbst!
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Gasse in Neapel: Nicht nur auf einem Städtetrip, sondern auch auf einem Teebeutel hübsch anzusehen. Ruby Silvious macht mit Wasserfarben Kunst aus dem, was vom Aufguss übrig bleibt.

Foto: Ruby Silvious
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26 Tage lang hat die in den USA lebende Künstlerin in Japan Tee getrunken - zum Glück auch aus Beuteln. Ihre "Kleine Welle" hat ein berühmtes Vorbild: "Die große Welle vor Kanagawa" des japanischen Künstlers Katsushika Hokusai.

Foto: Ruby Silvious
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Der Itsukushima-Schrein steht auf der Insel Miyajima in der Präfektur Hiroshima und gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.

Foto: Ruby Silvious
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Durch diese Gasse ist Silvious während eines längeren Aufenthalts an der Côte d'Azur gekommen: Rue Charvet in Hyères.

Foto: Ruby Silvious
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Auch ohne Teezeremonie schön anzusehen: der Kiyomizu-Tempel

Foto: Ruby Silvious
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Dieses Miniaturkunstwerk heißt "Regen" und ist ebenfalls in Japan entstanden.

Foto: Ruby Silvious
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Im Beutel: grüner Tee. Auf dem Beutel: die Rue Garrel in Hyères.

Foto: Ruby Silvious
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Bis ihr solche detailreichen Zeichungen gelangen, hat Silvious viel herumprobiert. Nicht jeder Teebeutel eignet sich als Leinwand. Keine gute Idee sind Kamille-Teebeutel.

Foto: Ruby Silvious
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"Möchten Sie Tee oder Kaffee?" Diese Frage stellt sich für Ruby Silvious auch im Flugzeug nicht.

Foto: Ruby Silvious
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Passen perfekt zueinander: das pinke Beuteletikett und das rosafarbene Kleid des französischen Mädchens.

Foto: Ruby Silvious
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Der Templerturm in der Altstadt von Hyères macht auch auf einem Teebeutel was her.

Foto: Ruby Silvious
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Nicht nur für Kiter und Windsurfer ein Top-Revier: die französische Halbinsel Giens.

Foto: Ruby Silvious
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