Teheran: Jugend auf dem Absprung - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Teheran Jugend auf dem Absprung

Weil offiziell fast nichts erlaubt ist, was vergnügsam sein könnte, suchen sich die Bewohner Teherans ihre Freiheiten in kleinen Nischen. Und so ist es keine Sehenswürdigkeit, die Autor Markus Wolff staunen lässt – sondern einfach der Alltag in Irans Hauptstadt.
1 / 5

Jugendliche in den Straßen Teherans: Die Männer tragen Gelfrisuren, die Frauen Make-up und zehenfreie Sandalen.

Foto: Getty Images
2 / 5

Verliebtes Paar mit Handy: Dem Mullah-Regime ist es nicht gelungen, die Stadt komplett zu islamisieren.

Foto: Getty Images
3 / 5

Feiertag am Chomeini-Mausoleum: Statt mit feindlichen Blicke reagierten die Gläubigen mit ausgewiesener Gleichgültigkeit auf den Autoren.

Foto: DPA
4 / 5

Teheran bei Nacht: Kaum ein Gesetz, das nicht untergraben, kein Verbot, das nicht umgangen wird.

Foto: REUTERS
5 / 5

Rast mit Ausblick: Die "dritte Generation" ist mit Internet und Satellitenfernsehen aufgewachsen.

Foto: REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?