Tel Aviv: Deutsches Dorf wird hip - DER SPIEGEL
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Tel Aviv Deutsches Dorf wird hip

Tel Avivs neue Attraktion entsteht in alten deutschen Siedlerhäuschen: Vor 150 Jahren von christlichen Templern gegründet, beherbergten die Gebäude die erste Mossad-Zentrale und eine Flugzeugfabrik. Bald werden hier Touristen durch Galerien und Geschäfte streifen.
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Restaurierung der Sarona-Siedlung: Deutsche Templer haben das Dorf im Jahr 1871 gegründet, von der 37 historische Häuser bis heute überdauert haben.

Foto: Sara Lemel/ dpa
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Holzkonstruktion ohne Nägel: Aus der Siedlung soll ein Freizeitpark entstehen - mit Gallerien, Geschäften und Grünflächen.

Foto: Sara Lemel/ dpa
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Alte Olivenpresse: Die Templer wollten im 19. Jahrhundert die "echten christlichen Werte" zurück ins Heilige Land bringen - die letzten Anhänger der deutschen Christengemeinschaft verließen 1948 Israel.

Foto: Sara Lemel/ dpa
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Unterirdischer Gang zwischen zwei Häusern: In Sarona hatte der Geheimdienst Mossad seine erste Zentrale, die Armee montierte hier ihre ersten Flugzeuge.

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Im Herzen von Tel Aviv: Die Siedlung liegt in der Nähe der Oper, des Kunstmuseums und der Philharmonie - nach der Restaurierung erhofft sich die Stadt bis zu 50.000 Besucher am Tag.

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