Tel Aviv: Tolle Dachterassen - DER SPIEGEL
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Tel Aviv Total top!

Hier feiern sie, machen Sport, Musik und denken über das Leben nach. Tel Aviver lieben ihre Dachterrassen. Hier geht es nach oben.
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Drinks, Smartphones und Glitzer: So loungen die Gäste auf der Dachterrasse des Brown Hotels der Tel Aviver Nacht entgegen. Nicht nur Israelis, sondern auch Touristen lieben die langen Nächte am Mittelmeer. 2017 kamen so viele Besucher wie noch nie ins Land - 3,6 Millionen. Den Zuwachs führt das Tourismusministerium vor allem auf 18 neue Strecken zum Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv zurück, aber auch auf mehr Flüge nach Eilat am Roten Meer.

Foto: Corinna Kern / REUTERS
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Auch den Tauben gehören in der Stadt am Mittelmeer die Dächer. Jeden Abend pünktlich zum Sonnenuntergang landen die Tiere auf dieser Dachterrasse und warten auf Futter.

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Grüner wird's nicht, entspannter auch nicht: Zu Ori Grossbards Apartment gehört diese luftige Oase. Sein Kumpel Tomer Lulu, 27, kommt auch gerne hier hoch, um den Tag ausklingen zu lassen.

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Weit über die Stadt blicken Arieh (l.) und Orna Ramot (r.). Doch auch sie werden ins Visier genommen - von den beiden Pfauen, die sich auf dem Dachterrassengeländer niedergelassen haben.

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Auf der Dachterrasse der Speakeasy Bar auf dem beliebten Rothschild Boulevard in Tel Aviv ist eine Geburtstagsparty in vollem Gange.

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Die obere Etage dieser Dreier-WG ist vieles: Kräutergarten, Gemüseacker und wenn Iyar Semel, 38, seine Laute rausholt, wird sie sogar zur Konzertbühne.

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Ab auf die Open-Air-Couch: Maayan Saidi, 28, macht ihre Zigarettenpause gerne auf dem Dach.

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Besonders einladend sieht es auf diesem Dach zwischen Klimaanlagen-Kästen und Holzpaletten nicht aus. Darum geht es den beiden Boxern aber nicht, sie sind zum Training hoch in den Ring gestiegen.

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Um wirklich runterzukommen, muss man manchmal hoch hinaus. Diese Yogagruppe hat ihre Matten über der Stadt ausgerollt.

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Auf seiner Dachterrasse fühlt Guy Elhadad, 26, sich frei: "Hier kann jeder tun, was er will." Er und seine beiden Mitbewohner veranstalten Musik- und Kunstsessions, außerdem haben die drei auf ihrem Rooftop einen Schlafplatz für Besucher eingerichtet.

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