Telekom-Cup: Elfmeter ins Endspiel - DER SPIEGEL
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Telekom-Cup Elfmetertreffer und ein Kantersieg

Elfmetertor statt Elfmeterschießen: Beim Stand von 0:0 bekam Borussia Mönchengladbach einen Strafstoß zugesprochen, den Filip Daems souverän verwandelte. Im Finale trifft die Borussia auf Bayern München. Der Rekordmeister ließ dem Hamburger SV beim 4:0-Sieg nicht den Hauch einer Chance.
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Gegen seine ehmaligen Teamkollegen hatte Marco Reus nicht das nötige Glück. Bei seinem Schussversuch in der 59. Minute scheiterte er an Gladbachs Torhüter Marc-André ter Stegen, hier stoppt ihn Roel Brouwers.

Foto: AP/dpa
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Auch Stürmerstar Robert Lewandowski blieb ohne Torerfolg und wurde ausgewechselt.

Foto: Roland Weihrauch/ dpa
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Gladbachs Lukas Rupp, links, und Julian Korb bearbeiten Dortmunds Marcel Schmelzer, der den Ball dennoch behaupten kann.

Foto: PATRIK STOLLARZ/ AFP
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Zugang Raffael bringt den Dortmunder Mats Hummels zu Fall.

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Filip Deams verwandelte kurz vor Schluss einen Foulelfmeter zum 1:0-Siegtreffer. Zuvor hatte Roman Weidenfeller Raffael gefoult.

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Damit steht Borussia Mönchengladbach als erster Finalteilnehmer um den Telekom-Cup fest.

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Weniger schwer hatte es da der FC Bayern in seiner Halbfinalpartie gegen einen schwachen HSV.

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Die 1:0-Pausenführung erzielte Jérome Boateng (Mitte).

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Die Hamburger, hier Rafael van der Vaart (r.), waren durchweg chancenlos.

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Nach dem Seitenwechsel nutzen die Bayern ihre Möglichkeiten besser und erhöhten mühelos auf 4:0.

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