Tempeltänzerinnen Anmut von Angkor
Könige verehrten sie für ihre Schönheit und ließen sie in Stein verewigen. Später, unter dem Regime des Pol Pot, mussten die Apsaras, die Tempeltänzerinnen, um ihr Leben bangen. Nun will Kambodscha sie wieder. Eine Geschichte über zwei Versuche, eine bröckelnde Kultur zu retten
Lehrerin Pen Sok Huon: Die Tänzerin entkam den Roten Khmer, weil sie sich als Bäuerin tarnte. Heute unterrichtet sie den Apsara-Nachwuchs
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Hart erabeitete Grazie: Rund 1500 Gesten und Fingerhaltungen müssen die Tänzerinnen beherrschen lernen
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Pauken für die Abschlussprüfung: Zum Pflichtprogramm der Tanzelevinnen gehört auch der Unterricht in Mathematik, Englisch sowie in Khmer
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