Terror in Madrid Ein mörderischer Morgen
Eigentlich wollte Marcus Fahn in Madrid nur das Champions-League-Spiel Real gegen Bayern München anschauen. Doch am Morgen nach dem Match erwachte er in einer Stadt, die gerade zum Anschlagsziel von al-Qaida geworden war.
Die Explosion: Die Aufnahme einer Kamera zeigt Explosionen und fliehende Menschen in der Madrider Bahnstation Atocha.
Foto: AP
Nach den Anschlägen: Diese Bildmontage zeigt zweimal denselben Ort. Auf dem oberen Foto einer der am 11. März 2004 zerbombten Züge. Auf dem unteren Bild die dieselbe Stelle ein Jahr später.
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Leichensäcke: Mit dem Grauen waren die Rettungskräfte unmittelbar konfrontiert. Sie bargen die Opfer aus den zerbombten Zügen. Mehr als 170 Menschen wurden getötet, über 500 wurden verletzt.
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Zerbombter Zug: Der Wahnsinn an der Atocha-Station. Die Trümmer eines der Züge, die durch die Anschläge zerstört wurden, bieten ein Bild des Schreckens.
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