Terror in Mumbai: Bilder eines Alptraums - DER SPIEGEL
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Terror in Mumbai Bilder eines Alptraums

Drei Tage dauerte das Terrordrama von Mumbai - 172 Menschen starben, mehr als 200 wurden verletzt. Die Terroristen mordeten gnadenlos, attackierten Luxushotels, Cafés, einen Bahnhof, ein jüdisches Zentrum. Bilder eines Alptraums.
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Terrorist Kasav im Banhnhof Chatrapathi, festgehalten von einer Überwachungskamera: Die Täter schießen in die Menge ...

Foto: AP / Mumbai Mirror
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... und ermorden schon in der ersten Stunde ihres Angriffs Dutzende Menschen.

Foto: AP/Maharahstra Times
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Der Bahnhof nach dem Angriff: Überall liegen Taschen und Kleidung der Opfer, der Boden ist voller Blut.

Foto: REUTERS
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Angriff auf ein Wahrzeichen: Im Luxushotel "Taj Mahal" nehmen die Terroristen Geiseln.

Foto: REUTERS
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Im Hotel bricht Feuer aus. Später heißt es, die Angreifer hätten das ganze Hotel sprengen wollen.

Foto: REUTERS
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Die Terroristen suchen offenbar gezielt nach westlichen Ausländern, vor allem Briten und Amerikanern. Dieser Mann wird nach Stunden aus dem Hotel "Oberoi" befreit.

Foto: AFP
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Unschuldige Opfer: Die Täter sind gnadenlos. Ein Polizist kümmert sich in einem Krankenhaus um ein Kind, ...

Foto: REUTERS
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... aus den attackierten Hotels müssen die Retter Dutzende Verletzte bergen.

Foto: AFP
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Sturm auf das jüdische Zentrum: Am dritten Tag des Terrordramas suchen Spezialkräfte die Entscheidung im Nariman-Haus. Von Hubschraubern lassen sich Anti-Terror-Einheiten auf das Dach des Gebäudes nieder, in dem sich Terroristen mit Geiseln verschanzt haben.

Foto: REUTERS
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Um das Gemeindezentrum herum sind Soldaten in Stellung gegangen. Die Terroristen im Nariman-Haus sind tot - ebenso fünf Geiseln.

Foto: AFP
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Spur der Zerstörung: Die Terroristen werfen auf ihrem Todeszug durch Mumbai auch Handgranaten auf eine Tankstelle. Die Tanks explodieren nicht.

Foto: AP
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Trauer nach dem Alptraum: Bewohner von Mumbai zünden nach dem Ende des Terrordramas Kerzen vor dem Hotel "Oberoi" an.

Foto: Getty Images
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Dankbarkeit und Wut: Die Menschen in Mumbai danken den Sicherheitskräften für ihren Einsatz - der Regierung werfen sie vor, nicht genügend für ihre Sicherheit zu tun.

Foto: AFP
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