Terrorangst Festung Peking
Soldaten vor dem Olympia-Stadion in Peking: In China ist die Angst ....
... vor Anschlägen groß. Daher stehen überall in der Stadt Polizisten und ...
... Soldaten bereit, um im Notfall schnell eingreifen zu können.
Die meisten Sportler sind inzwischen in China gelandet, auch der deutsche Schwimmer Helge Meeuw, der sich auf die Spiele freut.
Etliche Athleten haben das Training bereits aufgenommen: Synchronschwimmerinnen aus Japan ebenso wie die ...
... Fechterinnen aus Deutschland. Carolin Galubytski bereitet sich hier mental auf die Wettkämpfe vor.
Die Fackel, das Symbol Olympias, ist inzwischen ebenfalls in Peking eingetroffen. Die Schlussetappe des Fackellaufs könnte der heikelste Abschnitt werden.
Die Behörden fürchten, dass auch in Peking Proteste drohen könnten. Am Mittwoch beginnt der Fackellauf durch die Hauptstadt, der am Freitag im Nationalstadion bei der Eröffnungsfeier für die Spiele endet.
Gegen Chinas Tibet-Politik protestiert auch dieser Mönch in Neu Delhi - mit einem Hungerstreik.
In Chinas Hauptstadt soll es während der Spiele auf keinen Fall zu Protesten kommen.
Viele Sportler befürchten Gesundheitsschäden durch die immense Luftverschmutzung, manche reisten gar mit Atemmaske an...
... dabei war zumindest am Dienstag der Himmel über Peking klar, wie Bayerns Europaminister Markus Söder feststellte. Er nimmt teil an einer Konferenz der Regierungschefs der Partnerregionen Bayern, Georgia, Oberösterreich, Quebec, Shandong, Sao Paulo und Westkap.