Terrorprozess in Hamburg: Flüchtlinge - oder Attentäter? - DER SPIEGEL
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Terrorprozess in Hamburg Flüchtlinge - oder Attentäter?

Erstmals stehen in Deutschland Asylbewerber vor Gericht, die als mutmaßliche Terrorzelle des IS angeblich Anschläge verüben wollten. Aber überführen sie die Indizien? Einer der drei Männer trug beim Prozessauftakt ein besonderes Anliegen vor.
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Einer der drei Angeklagten, Mahir A. (l.), sein Rechtsanwalt Andreas Mroß (r.) sowie weitere Prozessbeteiligte stehen beim Prozessauftakt gegen drei mutmaßliche IS-Mitglieder.

Foto: Bodo Marks/ dpa
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Das Landgericht in Hamburg: Die Syrer sollen im Auftrag der Terrormiliz mit gefälschten Papieren nach Deutschland gekommen sein. Sie waren im September 2016 in Flüchtlingsunterkünften in Schleswig-Holstein festgenommen worden.

Foto: Bodo Marks/ dpa
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Bundespolizisten führen ein mutmaßliches Mitglied der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) im September 2016 vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe zu einem Auto.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
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Ein damals 17-, ein 18- und ein 26-Jähriger waren in Flüchtlingsunterkünften in den Hamburger Vororten Ahrensburg...

Foto: Bodo Marks/ dpa
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...und Großhansdorf,...

Foto: Daniel Reinhardt/ dpa
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...außerdem in Reinfeld bei Lübeck von der GSG 9 festgenommen worden.

Foto: Daniel Reinhardt/ dpa
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In Reinfeld wohnte der Verdächtige in diesem als Flüchtlingsunterkunft genutzten Wohnhaus. Nun steht er mit seinen mutmaßlichen Komplizen vor Gericht.

Foto: Daniel Reinhardt/ dpa
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