Terrorverdacht: Die mutmaßlichen Kofferbomber - DER SPIEGEL
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Terrorverdacht Die mutmaßlichen Kofferbomber

Nach den Sprengstofffunden von Dortmund und Koblenz gehen die Ermittler von einem terroristischen Hintergrund aus. Die in Trolleys gefundenen Sprengsätze sollten demnach zeitgleich gezündet werden.
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Die erste der beiden gesuchten Personen: Der Verdächtige fährt mit der Rolltreppe auf den Bahnsteig.

Foto: REUTERS
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Wenig später erscheint der zweite Verdächtige.

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Und wartet am Bahnsteig.

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In einem der Koffer wurde ein Zettel mit arabischen Notizen gefunden. Offensichtlich handelt es sich um einen Einkaufszettel: "Oliven, Joghurt, Packung Brotkringel" ist auf dem Ausschnitt zu lesen.

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Ein Beweismittel: Ein Beutel mit Gewürzen, der in einem der Koffer gefunden wurde

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Solche Wecker sollten die Explosionen auslösen.

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In einem solchen Koffer hatte der Täter die Bombenkonstruktion versteckt, die Ende Juli in Dortmund sichergestellt wurde.

Foto: DDP/ Polizei Dortmund
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Ein Schaffner hatte den "Dortmunder Koffer" Ende Juli in einem Regionalexpresszug von Aachen nach Hamm gefunden und im Fundbüro des Hauptbahnhofs abgegeben. Dort entdeckten Mitarbeiter den Sprengsatz.

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Der Koffer stand zwischen den Sitzen eines Großraumabteils.

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Er trug die Aufschrift "e-go".

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Ein ähnlicher Koffer wurde in einem Regionalzug am Koblenzer Hauptbahnhof sichergestellt.

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