Terrorwarnung: US-Botschaften bleiben geschlossen - DER SPIEGEL
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Terrorwarnung Barrieren vor Botschaften

19 US-Botschaften und -Konsulate werden aus Furcht vor Anschlägen diese Woche nicht öffnen. Besonders Jemen gilt als gefährlich – auch die deutsche Botschaft dort blieb am Montag geschlossen. In Pakistans Hauptstadt gibt es Hinweise auf einen großen Taliban-Angriff, dort gilt höchste Alarmbereitschaft.
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Die Regierung im Jemen ist in höchster Alarmbereitschaft. Es gibt Hinweise, dass Terroristen von der Arabischen Halbinsel aus Anschläge auf Botschaften planen. Die Zufahrtstraße zu den Vertretungen der Briten und Amerikaner im Jemen wird daher streng kontrolliert.

Foto: Yahya Arhab/ dpa
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Ein jemenitischer Soldat bewacht die britische Botschaft - sie bleibt wegen anhaltender Sicherheitsbedenken noch bis Donnerstag geschlossen.

Foto: Yahya Arhab/ dpa
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Auch die deutsche Botschaft wurde mit Barrieren geschützt. Die diplomatische Einrichtung der Bundesrepublik öffnete am Montag nicht.

Foto: Yahya Arhab/ dpa
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Zahlreiche Checkpoints in Jemens Hauptstadt Sanaa sollen einen Angriff von Terroristen verhindern.

Foto: MOHAMMED HUWAIS/ AFP
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Insgesamt 19 Botschaften haben die USA dicht gemacht - hier die Vertretung in Sanaa. Die Einrichtungen im Irak und in Afghanistan sind zwar wieder zugänglich. Einrichtungen in den ostafrikanischen Länder Ruanda und Burundi sowie den Inselstaaten Madagaskar und Mauritius wurden der Schließungsliste aber zugefügt.

Foto: Yahya Arhab/ dpa
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Auch das südasiatische Land Bangladesch ist betroffen. Die Bangladescher Polizei steht vor der US-Botschaft in Dhaka Wache.

Foto: MUNIR UZ ZAMAN/ AFP
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Auch in Israel ist die US-Botschaft aus Sicherheitsgründen geschlossen. US-Nachrichtendienste hatten nach eigenen Angaben geheime Kommunikationen zwischen führenden Mitgliedern des Terrornetzwerkes al-Qaida abgefangen. Darin sei es um Terroranschläge auf amerikanische Einrichtungen gegangen.

Foto: NIR ELIAS/ REUTERS
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Geschlossene Botschaft in Kairo: Mehrere Kongressmitglieder sprachen am Sonntag in Fernseh-Talkshows von der schwersten Bedrohungslage seit Jahren und rechtfertigten die Sicherheitsmaßnahmen.

Foto: Khaled Elfiqi/ dpa
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US-Botschaft in der indonesichen Hauptstadt Jakarta: Der prominente republikanische Senator Lindsey Graham sagte am Sonntag dem Sender CNN, die jüngste Entwicklung zeige, wie wichtig es sei, die Spionageprogramme der NSA fortzusetzen. Laut dem Abgeordneten Adam Schiff gibt es keine Beweise, dass die jüngste Warnung mit Hilfe der enormen Datensammlung der NSA bekannt geworden sei.

Foto: ADEK BERRY/ AFP
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Britische Botschaft im Jemen: Auch Großbritannien, Frankreich und Deutschland schlossen ihre Botschaften in der Hauptstadt Sanaa.

Foto: MOHAMMED HUWAIS/ AFP
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