Tesla Model 3 im Test - DER SPIEGEL
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Tesla Model 3 Ein Display, um abzulenken

Mit dem Model 3 will Tesla den Massenmarkt elektrisieren. Das könnte gelingen - denn der Wagen besitzt mehr Licht- als Schattenseiten.
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Das Model 3 ist deutlich schmaler und kürzer als das Model S - wirkt aber athletischer. Die Front erinnert entfernt an den Fisker Karma.

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Trotz der kraftvollen hinteren Kotflügel wirkt der Wagen sehr dezent. Die große Panorama-Heckscheibe sorgt für einen hellen Innenraum - aber auch für eine sehr kleine Ladeluke.

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Innen geht es extrem spartanisch zu: Alles wird über das Display geregelt, andere Armaturen gibt es im Model 3 nicht. Unterhalb des Bildschirms gibt es eine Ablage samt Docking-Modul für zwei Smartphones. Die Kabel dazu können mit wenigen Handgriffen getauscht werden.

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Der Anschluss für das Ladekabel wurde gut versteckt, und zwar in der linken Rückleuchte.

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Der Deckel öffnet und schließt auf sanften Druck, lässt sich aber natürlich auch über das Display bedienen.

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Beim Model 3 gibt es rahmenlose Scheiben an allen Türen. Die eleganten Türgriffe funktionieren wie eine Wippe: Sanfter Druck hinten lässt den Griff vorne ausklappen.

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Das Kamerasystem des Wagens haben die Ingenieure geschickt versteckt. So steckt eine Kamera beispielsweise in der Chromzierleiste hinter den vorderen Radkästen.

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