Test: Risikofahrzeug Pedelec - DER SPIEGEL
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Test Risikofahrzeug Pedelec

Schlechte Bremsen, labile Rahmen, geringe Reichweite - mit dem eingebauten Elektroantrieb sind viele Pedelecs überfordert. In einigen Fällen bergen solche Gefährte sogar handfeste Gefahren für Leib und Leben, wie ein Test von ADAC und Stiftung Warentest ergab.
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Kreidler Vitality Elite: Mit einem Preis von 2200 Euro rangiert das Pedelec im Mittelfeld der getesteten Komforträder. Mit einer Gesamtnote von 2,4 schaffte es jedoch den besten Wert im Test.

Foto: ADAC
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Raleigh Leeds HS: 2400 Euro teuer und mit ordentlichen Messwerten. Die Gesamtnote 2,5 sichert dem Pedelec den zweiten Platz im Feld.

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Kalkhoff Pro Connect C8: Mit der Gesamtnote 2,7 verpasst das Bike die Note "Gut". Mit einem Preis von 2500 Euro ist es recht teuer. Besonders die lange Ladezeit für den Akku fällt negativ auf, die Reichweite ist relativ groß.

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Flyer C8 Premium: Die Note 2,8 verschafft dem Rad den 4. Platz in der Rangliste. Mit einer Akkuladung kommt der Radfahrer nur 45 Kilometer weit.

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Kettler Twin Front NX8: Der Alurad-Hersteller ist eigentlich für Qualitätsprodukte bekannt. Das 2100 Euro teure Twin Front scheiterte jedoch an seinen schwachen Bremsen. Note 4,5.

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Pegasus E-Tour: Noch schlechter als das Kettler. Im Dauertest ging der Rahmen zu Bruch. Gemeinsam mit dem Ruhrwerk E-Bike erhielt das 2000 Euro teure E-Tour mit 5,0 die schlechteste Bewertung im Test

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Diamant Zouma Sport +: für 2700 Euro bekommt der Käufer ein Fahrrad, das die Tester im Prinzip überzeugt hat. Die Reichweite ist mit rund 55 Kilometern eher durchschnittlich, die Ladezeit hält sich mit 4 Stunden und 15 Minuten im üblichen Rahmen.

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Winora F2: Eine große Reichweite zählt zu den Stärken des 2300 Euro teuren Pedelecs. Der Preis dafür ist ein hohes Gewicht und eine sehr lange Ladezeit. Trotzdem ergattert das Winora F2 mit 2,6 die viertbeste Note im Feld.

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Prophete Alu Rex: Billigstes Fahrrad im Test (900 Euro), ordentliche Reichweite (über 50 km) und relativ hohes Gewicht: Insgesamt schneidet das Prophete befriedigend ab (Note 2,9).

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Giant Twist Esprit Power: Der Tourer macht vornehmlich durch eine geringe Reichweite (35 km) und schlechte Bremsen von sich reden. Ansonsten Durchschnitt und ein günstiger Preis (1900 Euro). Mit einer Note von 4,5 zählt das Giant zu den vier schlechtesten Fahrrädern im Testfeld.

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Ruhrwerk E-Bike: Außer dem günstigen Preis von 1000 Euro hat das Pedelec nicht viel zu bieten. Die läppische Reichweite von gut 20 km hilft niemandem, die lange Ladezeit nervt. vor allem führen die schlechten Bremsen zur schlechtesten Note im Test (5,0) Gemeinsam mit dem Pegasus E-Tour teilt sich das Ruhrwerk den letzten Platz im Feld.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?