Test Subaru Coupé BRZ - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Subaru BRZ Das schneidige Weichei

Beim Anblick des neuen Subaru BRZ denkt man als erstes: Wow! So sportlich sah schon lange kein Coupé aus japanischer Produktion mehr aus. Erwartungsfroh steigt man hinters Sportlenkrad und freut sich auf eine flotte Fahrt. Dann kommt leider alles ganz anders.
1 / 10

Drehzahl erwünscht: Wenn man mit dem Subaru BRZ flott unterwegs sein will, darf man keine Scheu vor hohen Drehzahlen haben. Das maximale Drehmoment liegt erst oberhalb von 6000 Umdrehungen pro Minute an.

Foto: Subaru
2 / 10

Flotte Anlagen: Optisch gibt es an dem Sportwagen von Subaru nichts zu kritteln. Allerdings fährt das Auto nicht so, wie es das Äußere verspricht.

Foto: Subaru
3 / 10

Schlaffes Interieur: Ähnlich wie dem Motor der Biss fehlt, so mangelt es der Inneneinrichtung an Raffinesse oder wenigstens an ein wenig Originalität. Das hat man so oder so ähnlich alles schon einmal gesehen.

Foto: Subaru
4 / 10

Flacher Vorbau: Weil unter der Haube ein flach bauender Vierzylinder-Boxermotor sitzt, konnten die Designer auch den gesamten Vorderwagen angenehm flach und schlank gestalten.

Foto: Subaru
5 / 10

Müde Fahrdaten: Der Subaru fährt nicht schlecht, aber er fährt auch nicht wirklich sportlich. Den Spurt von 0 auf 100 in 7,6 Sekunden schaffen heute auch ganz normale Durchschnittsautos, und eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h ebenso.

Foto: Subaru
6 / 10

Doppel unter der Haube: Auf der Motorabdeckung stehen die Namen Subaru und Toyota. Das liegt daran, dass der Wagen als Subaru BRZ und auch als Toyota GT-86 vermarktet wird. Aber auch daran, dass der Motor eine Subaru-Entwicklung ist, die Einspritzanlage jedoch von Toyota stammt.

Foto: Subaru
7 / 10

Kleinere Mängel: Die Sicht nach hinten ist beim Subaru BRZ nicht besonders gut, doch das Manko teilt der Wagen mit zahlreichen anderen Coupés. Und auch die Sitze im Fond sind, aufgrund des beengten Platzangebots, allenfalls Kindern über längere Strecken zumutbar.

Foto: Subaru
8 / 10

Knackige Kehrseite: Das Heck des BRZ sieht richtig gut aus. Lange sah man kein japanisches Auto mehr mit solch einem erfrischenden Design.

Foto: Subaru
9 / 10

Toyota GT-86: Das gleiche Auto in orangefarbener Lackierung sozusagen - der Toyota GT-86 ist der technisch identische Zwilling des Subaru BRZ.

Foto: Toyota
10 / 10

Neustart im Herbst: Mit dem Sportwagen hat Toyota endlich wieder ein Auto im Angebot, das mehr als nur Vernunft und Effizienz ausstrahlt.

Foto: Toyota
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?