Tether Car Racing Rasende Schimären
Modell-Motorsport am SeilEnde der Physik. Auf schmalen Kreisbahnen werden Rekord-Geschwindigkeiten jenseits von 340 km/h erreicht. Das hohe Tempo am Rande der Unsichtbarkeit hat seinen Preis: Speed kills. Das Publikum hat wenig zu sehen.
Tether Car Racing: Es gibt Bahnen in Tallin (Estland), Gallarte und Monza (Italien), Basel (Schweiz), Örebro und Gävle (Schweden), Kapfenhardt (Deutschland), Lyon (Frankreich), Taganrog und Jaroslavl (Russland), Vilnius (Litauen) und mehr.
Foto: David Staretz
Hart umkämpft. Die Wagen erreichen Spitzengeschwindigkeiten jenseits von 300 km/h.
Foto: David Staretz
Hightech-Modelle: Mit ihren winzigen Nitro- oder Methanol-Zweitakt-Verbrennungsmotoren erreichen sie höchste Kraftstoffausschöpfung aus dem Hubvolumen eines Fingerhutes.
Foto: David Staretz
US-Wurzeln: Tether Cars sind ein uramerikanischer Spaß, der irgendwann in den späten zwanziger Jahren begann.
Foto: David Staretz
Fest verbunden: Tether Cars benötigen keine Steuerung, sie fahren die ewige, perfekte Kurve.
Foto: David Staretz
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?