Teure Technologie: Die Hightech-Programme des Pentagon - DER SPIEGEL
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Teure Technologie Die Hightech-Programme des Pentagon

Das US-Militär steht vor einer groß angelegten Umstrukturierung. Verteidigungsminister Robert Gates wird am Montag den künftigen Etat für die Streitkräfte bekanntgeben. Zahlreiche teure Hightech-Programme aus Zeiten des Kalten Krieges stehen auf der Kippe.
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"Non-Line-of-Sight Cannon" (NLOS-C): Die Haubitze gehört zu den "Future Combat Systems" der US-Armee - die wegen der hohen Kosten auf dem Prüfstand stehen.

Foto: US ARMY
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F-22 Raptor: Der Kampfjet wurde im Kalten Krieg erdacht - und ist für den Kampf gegen einen technologisch ebenbürtigen Gegner konzipiert. Kritiker halten den extrem teuren Jet für nutzlos in den asymmetrischen Konflikten der Gegenwart.

Foto: AP
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US-Kriegsschiff "USS Lake Erie" beim Abschuss von Abfangraketen: Die Nationale Raketenabwehr, die ballistische Interkontinentalraketen mit Kurs auf die USA abfangen soll, ist seit Jahren umstritten. Jetzt könnte das Lieblingsprojekt des früheren US-Präsidenten George W. Bush dem Rotstift zum Opfer fallen.

Foto: AP
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Stealth-Zerstörer der Zumwalt-Klasse: Bereits im vergangenen Jahr erklärte die US-Marine den "Zerstörer der Zukunft" für tot.

Foto: NSWC
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"USS Independence": Das bis zu 50 Knoten schnelle Kriegsschiff mit Trimaran-Rumpf gehört zu den neuen "Littoral Combat Ships" der US-Marine, die für den ufernahen Kampf konzipiert sind. Allerdings liegen sie weit hinter dem Zeitplan zurück, werden wesentlich teurer als veranschlagt und haben Schwierigkeiten, technische Anforderungen zu erfüllen.

Foto: US NAVY
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Helikopter VH-71: Er soll der nächste Hubschrauber des US-Präsidenten werden. Doch die horrenden Kosten drohen dem Programm zum Verhängnis zu werden.

Foto: Lockheed Martin
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