Texas Flächenbrand im Lone Star State
Riesige Flächen stehen im US-Bundesstaat Texas in Flammen. Immer wieder facht der Wind die Brandherde neu an, die Rettungskräfte sind mit Flugzeugen im Einsatz, zahlreiche Häuser wurden zerstört.
Einsatz aus der Luft: Mit Löschflugzeugen bekämpfen die Rettungskräfte die Brände im Westen des US-Bundesstaats Texas.
Foto: Tommy Metthe/ AP
Rund 2600 Quadratkilometer Buschland sind bisher verbrannt, dazu Dutzende Gebäude. Das Gebiet gilt als dünn besiedelt. Trotzdem starben bereits zwei Menschen in den Flammen, als ihr Haus in Brand geriet.
Foto: Alberto Tomas Halpern/ AP
Schwieriger Einsatz: Die Feuerwehr kämpft nicht gegen einen einzelnen, sondern viele kleinere Brandherde. Dies macht die Koordination der Löscharbeiten schwierig.
Foto: LM Otero/ AP
Zahlreiche Straßen mussten gesperrt werden. Besonders die Gegend um die Stadt Fort Worth ist betroffen.
Foto: Alberto Tomas Halpern/ AP
Manchmal geraten auch die Retter in Gefahr. Dieser Feuerwehrtruck wurde von den Flammen erfasst und brannte völlig aus.
Foto: LM Otero/ AP
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