Textilindustrie in Burma: - DER SPIEGEL
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Studie zu Kleiderfabriken Der Alltag der Textilarbeiterinnen von Burma

Textilkonzerne wie H&M und Takko nutzen das vom Militär kontrollierte Burma als Billigwerkbank. Aktuelle Recherchen zeigen: In den Fabriken arbeiten 14-jährige Kinder, selbst der Mindestlohn wird oft nicht gezahlt.
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Burmesische Fabrikarbeiterinnen in ihrer Unterkunft in Rangun

Foto: Lauren Deccica for SOMO selection
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Überflutete Straße in einem Textilarbeiterviertel von Burmas Millionenstadt Rangun

Foto: Lauren Deccica for SOMO selection
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Ein Shuttlebus bringt Arbeiterinnen in die Fabriken.

Foto: Lauren Deccica for SOMO selection
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Ende eines Arbeitstages: Wohngemeinschaft von Textilarbeiterinnen

Foto: Lauren Deccica for SOMO selection
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Beim Abendessen in einer Wohnung

Foto: Lauren Deccica for SOMO selection
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Arbeiterinnen auf dem Weg zur Fabrik

Foto: Lauren Deccica for SOMO selection
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Frauen einer Fabrik beim morgendlichen Frühstück

Foto: Lauren Deccica for SOMO selection
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Fabrikhalle in Burma

Foto: Martje Theuws / SOMO selection
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Arbeiterinnen bei der Endfertigung

Foto: Martje Theuws / SOMO selection
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Ein junges Mädchen auf dem Weg in ihre Wohnung

Foto: Lauren Deccica for SOMO selection
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?