Thailand: Riskante Rettung - DER SPIEGEL
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Vermisste Kinderfußballmannschaft Riskante Rettung

Den in einer thailändischen Höhle gefangenen Jugendfußballern und ihrem Trainer steht offenbar eine riskante Rettungsaktion bevor. Möglicherweise müssen sie Teile des Weges tauchen.
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Einer in einer thailändischen Höhle eingschlossenen Jugendfußballmannschaft und ihrem Trainer steht eine riskante Rettungsaktion bevor - möglicherweise müssen sie Teile des Wegen mit Tauchausrüstung zurücklegen.

Foto: ROYAL THAI ARMY/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Seit mehr als einer Woche wurden zwölf Jungen im Alter von 11 bis 16 Jahren und ihr Fußballtrainer in der thailändischen Tham-Luang-Höhle vermisst - am Montag haben Rettungskräfte die Gruppe gefunden.

Foto: Sakchai Lalit/ dpa
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Die thailändischen Rettungskräfte hatten Unterstützung aus sechs Ländern erhalten.

Foto: SOE ZEYA TUN/ REUTERS
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Zuletzt schickte Australien sechs auf Taucheinsätze spezialisierte Polizisten.

Foto: SOE ZEYA TUN/ REUTERS
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Hilfe leisteten auch Teams aus Myanmar und Laos, Dutzende Angehörige der US-Streitkräfte, drei britische Taucher und ein Höhlenexperte sowie fünf Experten aus China.

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Die thailändischen Behörden haben etwa tausend Einsatzkräfte zu der Höhle geschickt, auch das Militär ist dort.

Foto: Sakchai Lalit/ dpa
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Die Helfer suchten nach weiteren Höhleneingängen, zudem waren ständig Taucher im Einsatz. Die Einsatzkräfte versuchten zusätzlich, einen Rettungsschacht in die Höhle zu bohren.

Foto: Sakchai Lalit/ AP
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Premierminister Prayut Chan-o-cha reiste zu der Höhle und sprach mit den Familien der vermissten Kinder.

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Ein Polizist hält eine Plastikbox mit Nahrungsmitteln und Wasser in der einen Hand, in der anderen einen Zettel, auf dem steht: "Wenn Sie dies erhalten, markieren Sie bitte Ihren Aufenthaltsort. Wir versuchen, Ihnen umgehend zu helfen!"

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Improvisierte Küche: Um die Helfer vor Ort zu versorgen, kochen Soldaten Mahlzeiten.

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Stilles Gebet: Die Angehörigen der vermissten Kinder und des Trainers harrten seit Tagen vor der Höhle aus.

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Die Familien haben die Hoffnung nicht aufgegeben, es gab landesweite und internationale Solidaritätsbekundungen.

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Eine Frau des Bergvolkes Akha, das aus dem Norden Thailands an der Grenze zu Laos und Vietnam kommt, betete in traditionellem Gewand für die Rückkehr der Vermissten.

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