"That Dragon, Cancer" im Test - DER SPIEGEL
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Fotostrecke So sieht die Spiel-Welt der Greens aus

Ryan und Amy Green erzählen in "That Dragon, Cancer" vom Tod ihres Kindes. Leider gelingt es dem Spiel nicht durchweg, das schwierige Thema so umzusetzen, dass man wirklich mitfühlen kann.
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Ein kleiner Junge am Teich: Joel hat da noch vier Jahre zu leben.

Foto: Numinous Games
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Ein Moment der Ruhe in einer unerträglichen Situation: Joel hängt am Tropf.

Foto: Numinous Games
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Geborgenheit in den Armen der Mutter: Joel als kleiner Junge

Foto: Numinous Games
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Einsames Bett auf der Krankenstation: Eine schwere Zeit für alle.

Foto: Numinous Games
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Glaube und Hoffnung: Wenn das eigene Kind schwer krank wird, kommen einem Zweifel an der Welt.

Foto: Numinous Games
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Auf dem Spielplatz: Wie ein ganz normales Kind zu rutschen, das ist Joel nur selten möglich.

Foto: Numinous Games
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Schlechte Nachrichten: Anteilnahme ohne Gesicht.

Foto: Numinous Games
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Rennen in der Wohnung: Leider ist diese Sequenz des Spiels schwierig zu steuern.

Foto: Numinous Games
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Friede auf der Schaukel: Für die Eltern von Joel ist die Krankheit ihres Sohns nur schwer zu ertragen .

Foto: Numinous Games
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Hoffnung auf eine rettende Hand: Im weißen Raum

Foto: Numinous Games
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?