The Good, The Bad & The Queen Melancholie und Brexit
Kaum eine andere Band repräsentiert das weltoffene Großbritannien besser als The Good, The Bad & The Queen: Sänger Damon Albarn schreibt seiner Heimat mit "Merrie Land" einen wehmütigen Abschiedsbrief.
All-Star-Band The Good, The Bad & The Queen: Afrobeat-Pionier Tony Allen, Britpop-Veteran Damon Albarn, Ex-Verve-Gitarrist Simon Tong und Clash-Legende Paul Simonon, v.l.
Foto: Pennie Smith/ Warner Music
Sänger Damon Albarn (2011 in London): Am liebsten würde er sein altes Blur-Album "Parklife" im Verbund mit "Merrie Land" aufführen, beide Alben hätten viel miteinander zu tun, erklärt er im Interview.
The Good, The Bad & The Queen: Repräsentanten eines multikulturellen Großbritanniens. Am 16. November erschien nach 11 Jahren das zweite Album von The Good, The Bad & The Queen: "Merrie Land".
Foto: Pennie Smith/ Warner Music
Popstar Albarn: Der Musiker reiste für sein Stimmungsbild durch ein Land, das von "Cool Britannia" nie etwas mitgekriegt hat.
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