"The Lobster": Griechisches Geisterkino (Filmkritik) - DER SPIEGEL
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"The Lobster" Bizarre Parallelwelt

Alleine leben? Im neuen Film des griechischen Regisseurs Yorgos Lanthimos nicht erlaubt. Wer nicht liiert ist, wird in ein Tier verwandelt. Willkommen in einer bedrückenden Welt des Absurden.
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Im neuen Film des griechischen Regisseurs Yorgos Lanthimos müssen Singles in einem Hotel ausharren, bis sie einen neuen Partner gefunden haben.

Foto: Sony Pictures Home Entertainment
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Das gelingt Hauptfigur David allerdings erst nach seiner Flucht in einen nahe gelegenen Wald, wo er "Short Sighted Woman" begegnet.

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Die gehört zu einer Gruppe von Flüchtlingen, die sich "Loner" nennt.

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Hier führt die Anführerin (Léa Seydoux) ein strenges Regiment: Lieben ist verboten.

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"The Lobster" führt erneut in eine bizarre Parallelwelt, für die Lanthimos bekannt ist.

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Für seinen Erstling "Dogtooth" wurde der Regisseur beim Filmfestival in Cannes ausgezeichnet.

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Er zählt zu einer Gruppe von griechischen Regisseuren, die mit teils absurden Filmen auf sich aufmerksam machen, unter ihnen Athina Rachel Tsangari ("Attenberg") und Syllas Tzoumerkas ("A Blast - Ausbruch").

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Mit "The Lobster" hat Lanthimos Griechenland verlassen und seinen ersten Film mit international bekannten Darstellern produziert.

Foto: Sony Pictures Home Entertainment
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