The Open: Triumph des Außenseiters - DER SPIEGEL
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The Open Triumph des Außenseiters

Zum zweiten Mal in Folge hat ein Außenseiter das traditionsreichste Turnier der Golfgeschichte gewonnen. Nachdem 2003 Ben Curtis die Golfelite düpierte, gelang dem US-Amerikaner Todd Hamilton in diesem Jahr ein ähnliches Kunststück. Im Playoff setzte sich der bis dato unbekannte Asientour-Veteran gegen Ernie Els durch.
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Die Nobody von der Asien-Tour: Knapp 10.000 englische Pfund hat Todd Hamilton aus den USA bisher bei seinen drei Open-Teilnamen verdient. In diesem Jahr reist der Veteran der Asien-Tour mit einem deutlichen dickeren Preisgeld zurück Richtung Osten.

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Verpatztes Heimspiel des Lokalmatadors: Colin Montgomerie (r.) ist in Troon aufgewachsen und hat auf diesem Platz das Golf spielen gelernt. Nach einer 76er-Runde am Schlusstag reichte es für "Monty" allerdings nur für Rang 25.

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Skip Kendall aus den USA lag zur Halbzeit des Turniers nach Runden von 69 und 66 Schlägen an der Spitze des Leaderboards. Doch am Samstag folgte eine 75er-Runde, den Finaltag schloss er mit 72 Schlägen ab. Am Ende reichte dies lediglich für den geteilten elften Platz.

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Watch out for the Frenchies! Der Franzose Thomas Levet überzeugte die Publikum mit beherztem Spiel und gefühlvollen Putts und wird nach seinem geteilten fünften Rang ganz sicher einen Eintrag im Notizbuch von Europas Ryder-Cuy-Kapitän Bernhard Langer gefunden haben.

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Kein guter Zeitpunkt für ein Sonnenbad: Nach einem misslungen Bunkerschlag muss sich der Engländer Gary Evans erst wieder sammeln. Trotz dieses Missgeschicks landete der European-Tour-Veteran am Ende auf einem beachtenswerten 20. Rang.

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Elegant und nervenstark: Ernie Els kämpfte sich mit Birdie, Birdie, Par ins Playoff. Erst dann musste sich The Big Easy dem Außenseiter Hamilton geschlagen geben.

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