The Room Three: Bilder aus der App - DER SPIEGEL
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"The Room Three" im Test Rätsel, Rätsel, Rätsel

Zerren, drücken, schieben: Die Rätsel der Spiele-App "The Room Three" sind ziemlich knifflig. Gut, dass die Entwickler wissen, wie sich Frustmomente vermeiden lassen.
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Die Pyramide verrät es schon: In der Spiele-App "The Room Three" geht es vor allem um mechanische Puzzles.

Foto: Fireproof Games
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Los geht es einfach: Ein Tutorial erklärt zu Beginn anhand eines simplen Schieberätsels die Wischbewegungen.

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Die notwendigen Bewegungen lassen sich meistens aus der Realität ableiten: Um den Schlüssel zu drehen, muss man einen Halbkreis wischen.

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Wer ist dieser Mann? Schaurige Clips geben dem Spieler immer wieder ein wenig Zeit, sich von den Knobeleien zu erholen.

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Schon hinter der nächsten Tür wartet eine weitere Aufgabe: Hier muss zunächst der Stromkreis geschlossen werden, bevor das Rätsel beginnt.

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In dieser Metall-Ratte verbirgt sich ein Schlüssel. Nur, wenn man die richtigen Schalter drückt und die richtigen Platten verschiebt, öffnet sich die Skulptur.

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Einige Rätsel sind leider ziemlich kleinteilig. Auf dem Smartphone zielt man bei diesem Puzzle mit der Fingerkuppe öfter einmal daneben.

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Rätselschloss: In den Gemäuern dieses Modells verbergen sich viele Knobeleien. Der Spieler schrumpft sich hinein.

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Das gilt auch für diesen Hinweis. Für die Lösung auf der Säule eines Streinkreises benötigt man gleich zwei Finger.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?