"The Stangers": Quintessenz des Schreckens - DER SPIEGEL
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"The Stangers" Quintessenz des Schreckens

Kondensierter Horror, der Protagonisten wie Zuschauer atemlos vor sich hertreibt - "The Strangers" ist großes Genre-Kino voller subtiler Grausamkeiten und visueller Verweise. Ärgerlich allein: Die Bedeutungshuberei am Schluss hätte Regisseur Bryan Bertino sich sparen können.
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Horrorschocker "The Strangers": Zielt auf die unmittelbare Verunsicherung des Publikums

Foto: Kinowelt
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Szene aus "The Strangers mit Scott Speedman und Liv Tyler: Die eigenen vier Wände schützen nicht mehr vor Unheil

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Darstellerin Tyler in "The Strangers": Demontage vermeintlicher Gewissheiten

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"The Strangers" in Action: Stunde hochkondensierten Horrors

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Horrorfilm "The Strangers": Kein übel eskalierter Klingelstreich

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Darstellerin Tyler: Verdient Anteilnahme am Überlebenskampf

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"The Strangers": Stilsichere Fingerübung - ungelenker Ausweg

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Bryan-Bertino-Film "The Strangers": Fehlendes Vertrauen in die eigenen Stärken

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?