"The Surrogates": Der doppelte Bruce Willis - DER SPIEGEL
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"The Surrogates" Der doppelte Bruce Willis

Im Jahr 2054 sind alle Menschen Couch-Potatoes, den Alltag bewältigen ferngesteuerte Roboter: Der düstere Comic "The Surrogates" erinnert an "The Matrix", ist aber deutlich komplexer. Die Fulmversion - jetzt im Kino - kommt weitaus konventioneller daher.
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Düsterer Science-Fiction-Comic: In "The Surrogates" steuern die Menschen ihre Roboter-Stellvertreter von zu Hause.

Foto: Robert Venditti / Brett Weldele
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Bequemes Leben: Das Surrogat geht zur Arbeit, führt Krieg, betrinkt sich, hat Sex. Der Operator genießt die Sinneseindrücke ohne das Risiko körperlicher Schäden.

Foto: Robert Venditti / Brett Weldele
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Verfilmung mit Bruce Willis: Die Gemeinsamkeiten von "Surrogates - Mein zweites Ich" und dem Comic halten sich in Grenzen.

Foto: Touchstone Pictures
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Paraderolle als knarziger Cop: Willis alias Tom Greer verliert seine Marke und seinen Roboter-Stellvertreter.

Foto: Touchstone Pictures
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Mysteriöser Mord: Jennifer Peters (gespielt von Radha Mitchell) geht einem Fall nach, der technisch unmöglich sein sollte - nicht nur zwei Surrogaten, auch die Menschen dahinter wurden getötet.

Foto: Touchstone Pictures
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Autor Robert Verditti: "Wir respektieren das Filmteam als talentierte Individuen, die keinen Babysitter brauchen."

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Autor Brett Weldele: "Ich will gar nicht, dass der Film so aussieht, wie das, was ich gemacht habe."

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Comicszenen: Anklänge an die Werke von Isaac Asimov, Philip K. Dick und George Orwell

Foto: Robert Venditti / Brett Weldele
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Wenn jeder sein Erscheinungsbild, Hautfarbe und Geschlecht, frei wählen kann, bedeutet das dann das Ende der Diskriminierung oder leistet es ihr Vorschub?

Foto: Robert Venditti / Brett Weldele
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Autor Venditti versieht den Comic mit zahlreichen Zusatzelementen: Zeitungsartikel, wissenschaftliche Aufsätze, Werbeanzeigen und Broschüren oder Protokolle von Fernsehsendungen.

Foto: Robert Venditti / Brett Weldele
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Trotz aller Komplexität: Die Autoren verlieren den Spannungsbogen nicht aus den Augen.

Foto: Robert Venditti / Brett Weldele
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