Jazz-Wiederveröffentlichungen Liebloses Back-Katalog-Geschäft
Unter reißerischen Titeln veröffentlichen Plattenfirmen Aufnahmen aus ihren Archiven. Ärgerlich, wenn die Alben kaum Informationen enthalten wie die neue Blue-Note-Serie.
Wer spielt das tolle Piano-Solo? Bei der Veröffentlichung des "ultimativ Besten" von Wayne Shorter und weiteren neun Künstlern aus dem EMI-Katalog fehlen Informationen über die beteiligten Musiker.
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Eine CD der Reihe "The Ultimate" ist Herbie Hancock gewidmet. Wiederveröffentlichungen aus den Back-Katalogen kosten weniger, und bekannte Namen verkaufen sich besser als Neuproduktionen mit Nachwuchstalenten.
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In der Reihe "Original Album Series" werden mal wieder Stücke von Miles Davis recyclet - leider auch ohne weitere Informationen.
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Die gibt es allerdings auf der anderen "Original Album Series"-CD des Modern Jazz Quartet. Warum ist das nicht überall so?
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