Thomas de Maizière Der Allrounder
CDU-Mann Thomas de Maizière ist seit März 2011 Verteidigungsminister, davor war er seit 2009 für das Ressort Inneres zuständig.
Diese Aufnahme stammt von 2002, als de Maizière Landesfinanzminister in Sachsen war. In dem Bundesland wechselte der Christdemokrat danach ins Innenressort, anschließend wurde er dort Justizminister.
Von 2005 bis 2009 war der CDU-Politiker Kanzleramtschef, im Jahr 2007 half er in einer Berliner Suppenküche mit.
Großkoalitionärer Plausch: De Maizière im Oktober 2007 mit dem damaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD)
De Maizìère gilt als enger Vertrauter Merkels, wie hier auf dem Bild vom November 2010 zu erahnen ist.
Im Oktober 2009 tritt de Maiziére sein Amt als Innenminister an und erhält vom damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler seine Ernennungsurkunde.
Die Polizei ist dem Innenministerium unterstellt, daher besucht Thomas de Maizière im März 2010 Afghanistan und ist bei der Eröffnung eines Polizei-Trainingscenters in Kunduz dabei.
Um zu demonstrieren, wie die als Nacktscanner geschmähten Körperscanner am Hamburger Flughafen funktionieren, stellte sich der damalige Innenminister im September 2010 gleich selbst als Erster in das Gerät-.
Als Innenminister war de Maizière auch für das Thema Sport zuständig, wie er hier beim Kicken in einem südafrikanischen Township unter Beweis stellt.
Parteikollegen war de Maizière als Innenminister mitunter zu moderat, auf diesem Bild zeigt er den neuen, kleinen Personalausweis.
Im Oktober 2010, als dieses Bild mit Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und dem damaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg entstand, wäre wohl kaum jemand auf die Idee gekommen, dass de Maizière den CSU-Star so bald im Amt beerben würde.