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Thomas Röhler hat die Bilanz der deutschen Leichtathletik gerettet. 44 Jahre nach Klaus Wolfermann triumphierte der Deutsche im Speerwurf und gewann Gold.
Thomas Röhler vollkonzentriert: Im wichtigsten Wettkampf seiner Karriere gelang ihm im fünften Durchgang der erhoffte groß0e Wurf.
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Er schleuderte den Speer auf mehr als 90 Meter Weite. Das bedeutete Gold für Röhler.
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Der 24-Jährige wusste sofort, was ihm dort gelungen war. Der bisher Führende Julius Yego konnte nicht mehr kontern, er hatte verletzt vorzeitig aufgeben müssen.
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Jubel auch auf der Tribüne: Von Trainer Harro Schwuchow dürften Zentnerlasten abgefallen sein. All das Training hatte sich gelohnt.
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Bei der Ehrenrunde war Röhler glücklich und erleichtert zugleich. Die Favoritenbürde hatte ihm zu schaffen gemacht.
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Da ist das Ding: Gold für Thomas Röhler. Zwei Olympiasieger hat der DLV - das verdeckt viele andere Enttäuschungen.
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