Thomas Tuchel - Wie seine Wut den Verein verändert - DER SPIEGEL
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BVB-Trainer Tuchel Wie seine Wut den Verein verändert

Die schwierige Lage in Dortmund nach dem Anschlag hat neue Konstellationen zur Folge: Thomas Tuchel und der BVB könnten beide davon profitieren.
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So glücklich wie hier beim Champions-League-Gruppenspiel gegen Sporting Lissabon im November 2016 sah man Hans-Joachim Watzke und Thomas Tuchel nur selten zusammen.

Foto: Bernd Thissen/ dpa
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Ein halbes Jahr später, der Anschlag auf den Teambus: Während Tuchel noch sichtlich gezeichnet am Tatort gewartet hatte, wurde woanders entschieden, dass seine Mannschaft 24 Stunden später wieder spielen muss. Eine Vorgehensweise, mit der Tuchel nicht einverstanden ist.

Foto: Martin Meissner/ AP
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"Der Gesellschaft zeigen, dass wir vor dem Terror nicht einknicken" - das war die Motivation Watzkes, schnell nach dem Anschlag wieder ein Fußballspiel zu bestreiten. Hier, beim Hinspiel gegen Monaco, zeigte sich Watzke gemeinsam mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière.

Foto: Bernd Thissen/ dpa
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Kein normales Spiel, keine normale Verabschiedung: Im Vordergrund Sokratis Papastathopoulos (l.) und Pierre-Emerick Aubameyang nach der 2:3-Niederlage im Hinspiel gegen den AS Monaco.

Foto: Bernd Thissen/ dpa
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Ein Blick in die Vergangenheit: Jürgen Klopp düpierte mit einem leidenschaftlichen Auftritt seiner Liverpooler den Ex-Klub BVB. Das Aus der Dortmunder in der Europa League 2015/2016 sorgte bei den Borussen für große Enttäuschung - und war bislang der Tiefpunkte in der internationalen Trainerkarriere von Tuchel.

Foto: Bernd Thissen/ dpa
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Schweißt Tuchels emotionale Reaktion auf die Spielansetzung der Uefa Team und Trainer fester zusammen - auch über das Saisonende hinaus? Im Nachklang des Bombenabschlags ist ein Zusammenrücken bemerkbar.

Foto: Ralph Orlowski/ REUTERS
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