Tief "Jennifer": Straßen und Eisbahnen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Tief "Jennifer" Straßen und Eisbahnen

Verspätungen bei der Bahn, annullierte Flüge, Hunderte Unfälle auf Straßen und Autobahnen: Tief "Jennifer" sorgte auf deutschen Verkehrswegen für den Ausnahmezustand. Mehrere Menschen starben.
1 / 11

Bergungsarbeiten auf der Autobahn 9 nördlich des Hermsdorfer Kreuzes: Aufgrund von Neuschnee und Glätte kam es in der Nacht auf dem ostthüringischen Abschnitt der A9 zu mehreren Unfällen. Dabei wurden zwei Menschen getötet, es bildeten sich kilometerlange Staus.

Foto: Jan-Peter Kasper/ dpa
2 / 11

Ein Schneeräumfahrzeug auf der Autobahn A95 zwischen München und Garmisch

Foto: Peter Kneffel/ dpa
3 / 11

Winter in Berlin: Tief "Jennifer" hat nach der Kältewelle für einen drastischen Temperaturumschwung gesorgt. Vor allem Deutschlands Osten ist nun von heftigen Schneefällen betroffen.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
4 / 11

Verschneite Autobahn bei Wuppertal: Allein auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen kam es in der Nacht zu Donnerstag zu mehr als 200 Unfällen.

Foto: INA FASSBENDER/ REUTERS
5 / 11

Rutschpartie: Ein Pkw hängt an der A661 auf einer Leitplanke.

Foto: Jürgen Mahnke/ dpa
6 / 11

Schneckentempo: Der Verkehr auf der Autobahn 7 bei Wasbek. Kalt und ungemütlich soll es in den kommenden Tagen bleiben, auch anhaltende Schneefälle werden erwartet.

Foto: Lukas Barth/ dpa
7 / 11

Im dichten Schneetreiben stehen Fahrgäste am Mittwoch auf einem Bahnsteig im Bahnhof Stralsund.

Foto: Stefan Sauer/ dpa
8 / 11

Schneetour: Ein Radfahrer unterwegs in Berlin.

Foto: Arno Burgi/ dpa
9 / 11

Zwei Passanten tasten sich über eine Ampelkreuzung am Berliner Dom.

Foto: Arno Burgi/ dpa
10 / 11

Ein Boot bahnt sich eine Schneise durch das Eis auf dem Fluss Dahme bei Berlin.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
11 / 11

Eine Frau steigt in München durch schneebedeckte Autos.

Foto: Frank Leonhardt/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?