Tiefsand in Mosambik - DER SPIEGEL
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Tiefsand in Mosambik

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Drittes Land am dritten Tag: Vor dem Grenzübertritt nach Mosambik hatten Tomm Wolf und die Marshalls uns alle gewarnt: Das könnte dauern; die Mosambikaner seien bürokratisch und unberechenbar. Nix da, nach einer halben Stunde war alles erledig.

Foto: Jochen Vorfelder
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Mit Schmackes durch den Sand: Wenn sich vollbeladene Minibusse und Trucks durch einen sandigen Untergrund wühlen, bleibt für Motorräder kaum eine Fahrbahn übrig. Wenn dann noch Dünen im Weg stehen, heißt es: Vollgas.

Foto: Jochen Vorfelder
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Fallobst: Einfach draufzuhalten rächte sich allerdings bald. Die Stürze im Sand gingen in der Regel glimpflich aus, brachten die Fahrer aber an den Rand der Erschöpfung - vor allem wenn man ein 200-Kilogramm-Gerät wieder hoch wuchten muss.

Foto: BMW/Beck
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We are the Champions: Ankunft in Ponta do Ouro: Die Briten gratulierten den Skandinaviern nach der Zieleinfahrt dieser Etappe. Die Freude war groß bei denen, die den Sandwahn mit Prellungen und ohne schwerere Blessuren überstanden hatten.

Foto: Jochen Vorfelder
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Erste Verluste: Doch auch die mit wüsteren Verletzungen waren immer noch mit Begeisterung dabei. Zum Beispiel hatte das Team Japan einen Fahrer verloren. Der Knöchel war zwar nicht gebrochen, aber so dick, dass der in keinen Motorradstiefel mehr passte.

Foto: Jochen Vorfelder
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