Tiger Woods: Auspacken oder einpacken? - DER SPIEGEL
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Tiger Woods Auspacken oder einpacken?

Ein Star ist gefallen. Tiger Woods, seit Jahren Inbegriff der aussterbenden Gattung Gentleman-Sportler, ist nach privaten Turbulenzen plötzlich Freiwild in den Niederungen des Boulevards. Ein Mann, dem die Privatspähre alles gilt, soll nun Details seines Ehelebens öffentlich machen.
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In der Bredouille: Innerhalb kürzester Zeit ist die Zahl der Damen, denen eine Affäre mit Golfstar Tiger Woods nachgesagt wird, auf ein halbes Dutzend gestiegen. Der Sportler zog sich vorerst aus der Öffentlichkeit zurück.

Foto: ddp
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Seit Wochen schwelgen die USA in "Woodsmania".

Foto: Julie Jacobson/ AP
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Doch seine Sponsoren lassen ihn fallen. Die Unternehmensberatung Accenture wird ihn nicht mehr auf seinen Plakaten abbilden. Auch der Rasiererhersteller Gillette beendet die Zusammenarbeit.

Foto: Luis Alvarez/ AP
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Mindy Lawton, ist eine der 13 Frauen, die behaupten, mit Woods geschlafen zu haben. Die Ehe der Woods sei nicht glücklich gewesen, sagte Lawton dem Boulevardblatt "News of the World".

Foto: David Cannon/ Getty Images
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Tiger Woods, der früher fast ausschließlich von Golfmagazinen gecovert wurde, ziert nun die Titelseiten der Klatschpresse.

Foto: AP/ US Weekly
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Die Cocktailkellnerin Jaimee Grubbs behauptet, mehr als zwei Jahre lang eine Affäre mit Woods gehabt zu haben.

Foto: REUTERS/ VH1
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Die Nachtclubmitarbeiterin Rachel Uchitel bestritt, Woods' Geliebte gewesen zu sein.

Foto: THOS ROBINSON/ AFP
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Das Wunderkind: Schon mit zwei Jahren spielte Tiger Woods Golf, gefördert und unterstützt von Vater Earl und Mutter Tida.

Foto: Ken Levine/ Getty Images
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Sein Vater starb 2006 an Krebs - auch damals wurde Woods die Zurückhaltung, um die er die Presse bat, nicht gewährt.

Foto: Doug Benc/ Getty Images
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Einer von Woods' zahlreichen sportlichen Triumphen war der Gewinn des Masters-Turniers 1996. Sein Vorgänger Nick Faldo streifte ihm das berühmte grüne Jackett über.

Foto: Timothy A. Clary / AFP
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Ein Tiger, in der Tat. Für Woods, den Kontrollfreak, ist nichts wichtiger als Kontrolle. Schon sein Nimbus verschafft ihm auf dem Platz einen kapitalen Vorteil.

Foto: Lenny Ignelzi/ AP
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