Posse um Til Schweiger Zoff ums Wasser
Til Schweiger streitet sich mit der "Hamburger Morgenpost". Das Blatt hatte behauptet, der Schauspieler verkaufe in seinem Hamburger Lokal das teuerste Leitungswasser der Stadt.
Schweiger - hier bei der Eröffnung des Lokals im November 2016 mit seiner damaligen Freundin Marlene - setzte eine Gegendarstellung auf der ersten Seite des Blattes durch. Die Zeitung druckte sie am Mittwoch - versehen mit einem groß aufgemachten Kommentar, der offenbar als Provokation gedacht war.
Bei der Eröffnung im November 2016 hatte Schweiger zahlreiche Prominente zu Gast - zum Beispiel Schauspielkollege Fahri Yardim.
Auch Ex-HSV-Trainer Bruno Labbadia schaute damals vorbei.
In die Kamera lächelten damals Schweigers Ex-Frau Dana und Tochter Luna.
Schweiger - hier mit Boxstar Wladimir Klitschko - nannte die Reaktion der "Morgenpost" auf seine Gegendarstellung kleingeistig und armselig.
Schweiger behauptet, das Leitungswasser in seinem Lokal werde aufwendig gefiltert, bevor es an den Tisch komme.
Die "Morgenpost" behauptete, das Wasser koste Schweiger in der Herstellung 0,4 Cent pro Liter.
Yasmina Filali besuchte die Feier mit ihrem Ehemann Thomas Helmer, früher Fußballprofi und heute TV-Moderator.