"Times-Picayune": Die Nachrichtenflut - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Times-Picayune" Die Nachrichtenflut

Sie produzierten ihr Blatt bis zum letzten Moment vor Ort, erst als ihre Trucks abzusaufen drohten, flüchteten sie. Jetzt hausen die Reporter der "Times-Picayune" in provisorischen Unterkünften und haben ihre Zeitung zur kräftigsten Stimme der Ohnmächtigen gemacht – zum Forum einer untergegangenen Stadt.
1 / 7

Bildrecherche auf dem Boden: Derzeit arbeitet die Redaktion in einem Ausweichquartier in Baton Rouge.

Foto: Sean Gardner / The Times Picayune
2 / 7

Improvisierte Redaktionskonferenz mit Chefredakteur Jim Amoss. Die "Times-Picayune" musste ihr Hauptgebäude in der Howard Avenue in New Orleans am Dienstag vergangener Woche fluchtartig verlassen.

Foto: Sean Gardner / The Times Picayune
3 / 7

Die Lieferwagen für die Auslieferung der Zeitung stehen im Wasser...

Foto: The Times Picayune
4 / 7

...wie auch das gesamte Redaktionsgebäude.

Foto: Sean Gardner / The Times Picayune
5 / 7

Überfluteter Parkplatz vor dem Redaktionsgebäude

Foto: Sean Gardner / The Times Picayune
6 / 7

In Lastwagen, die für gewöhnlich die Zeitung ausliefern, wurden diesmal Angestellte der "Times-Picayune" evakuiert.

Foto: The Times Picayune
7 / 7

Arbeiten bis zur Erschöpfung: Mitarbeiter der "Times-Picayune" bei der Evakuierung

Foto: Kathy Anderson / The Times Picayune
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?