"Times-Picayune" Die Nachrichtenflut
Sie produzierten ihr Blatt bis zum letzten Moment vor Ort, erst als ihre Trucks abzusaufen drohten, flüchteten sie. Jetzt hausen die Reporter der "Times-Picayune" in provisorischen Unterkünften und haben ihre Zeitung zur kräftigsten Stimme der Ohnmächtigen gemacht zum Forum einer untergegangenen Stadt.
Bildrecherche auf dem Boden: Derzeit arbeitet die Redaktion in einem Ausweichquartier in Baton Rouge.
Foto: Sean Gardner / The Times Picayune
Improvisierte Redaktionskonferenz mit Chefredakteur Jim Amoss. Die "Times-Picayune" musste ihr Hauptgebäude in der Howard Avenue in New Orleans am Dienstag vergangener Woche fluchtartig verlassen.
Foto: Sean Gardner / The Times Picayune
Die Lieferwagen für die Auslieferung der Zeitung stehen im Wasser...
Foto: The Times Picayune
...wie auch das gesamte Redaktionsgebäude.
Foto: Sean Gardner / The Times Picayune
Überfluteter Parkplatz vor dem Redaktionsgebäude
Foto: Sean Gardner / The Times Picayune
In Lastwagen, die für gewöhnlich die Zeitung ausliefern, wurden diesmal Angestellte der "Times-Picayune" evakuiert.
Foto: The Times Picayune
Arbeiten bis zur Erschöpfung: Mitarbeiter der "Times-Picayune" bei der Evakuierung
Foto: Kathy Anderson / The Times Picayune
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