Timo "TimoX" Siep: "Fifa" als Beruf - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

E-Sportler "TimoX" "Fifa" als Beruf

Timo "TimoX" Siep zählt zu Deutschlands talentiertesten Gamern: Als Profi-Zocker vertritt er den VfL Wolfsburg im Fußballspiel "Fifa". Der 20-Jährige hat aber auch schon eine Idee für die Zeit danach.
1 / 10

Timo "TimoX" Siep zählt zu Deutschlands bekanntesten E-Sportlern. Er spielt für den VfL Wolfsburg professionell das Fußballspiel "Fifa 18".

Foto: Guido Kirchner/ dpa
2 / 10

In der Fußballsimulation kontrolliert man eine komplette Fußballmannschaft, die auf dem Bildschirm gegen eine andere antritt. In der Regel kontrolliert man mit seinem Controller einen Feldspieler direkt und den Rest des Teams indirekt - man kann aber jederzeit den Spieler wechseln. Die Torwarte steuert normalerweise der Computer.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
3 / 10

"Fifa"-Profis können übers Jahr mehrere Titel gewinnen, hier ist Meisterschale der "Virtuellen Bundesliga".

Foto: Guido Kirchner/ dpa
4 / 10

Das Finale der "Virtuellen Bundesliga" fand um Ostern herum im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
5 / 10

Beim Turnier in Dortmund trafen sich Deutschlands Profi-Spieler persönlich, normalerweise spielen sie vor allem online gegeneinander.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
6 / 10

Timo Siep schaffte es in Dortmund bis ins Viertelfinale, den Titel gewann 2018 Tim "THESTRXNGER" Katnawatos.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
7 / 10

Zu den bekanntesten deutschen "Fifa"-Spielern zählt auch Cihan Yasarlar, der hier rechts sitzt. Er war es, der Siep im Viertelfinale besiegt hat.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
8 / 10

Cihan Yasarlar (hier links) spielt für RB Leipzig, zuvor war er bereits für den FC Schalke 04 aktiv.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
9 / 10

"Fifa"-Turniere werden in der Regel auf Microsofts Xbox One und auf Sonys Playstation 4 ausgetragen.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
10 / 10

Von "Fifa" erscheint jeden Herbst eine neue Version, die nächste heißt "Fifa 19". Wenn das neue Spiel erscheint, wird sich Timo Siep wie jedes Jahr ein wenig umstellen müssen.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?