Titan Wolken und Nieselregen
Stürmisches Wetter: Auf der Südhalbkugel des Titanen türmen sich gewaltige Wolken auf. Im Computermodell konnten spanische Forscher erklären, wie sich auch ohne Ozeane als Motoren in der schwerfälligen Atmosphäre des Saturn-Mondes diese Gebilde auftürmen können - und dann Stürme mit starken Niederschlägen über die Oberfläche fegen
Landschaft: So sah die Esa-Sonde "Huygens" kurz vor ihrem Aufschlag auf der Oberfläche des Mondes die Landschaft des Titanen aus zehn Kilometern Höhe
Flüssigkeit: Als methangefüllte Seen interpretieren Wissenschaftler diese Aufnahmen von der Titanoberfläche nahe des Nordpols des Saturn-Mondes. Diese Seen sollen mehrere Meter tief sein - und während der jahreszeitlich bedingten Trockenperioden verdunsten
Dünen: Eiskristalle bilden auf dem Titan ähnliche Strukturen wie der Sand auf irdischen Dünen es tut