Todesflug AF 447: Letzte Hoffnung Black Box - DER SPIEGEL
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Todesflug AF 447 Letzte Hoffnung Black Box

Vor knapp zwei Jahren stürzte der Air-France-Flug 447 auf dem Weg von Rio nach Paris ins Meer, 228 Menschen starben. Nun brechen Spezialteams aus Dakar auf, um Wrackteile und vor allem den Flugschreiber zu bergen - und die Ursache für das Unglück zu finden.
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Das Bergungsschiff "Ile de Seine" läuft aus dem Hafen von Dakar aus, um das Wrack des Air-France-Airbus zu bergen. Die "Ile de Seine" ist sonst nicht an der Bergung von Wrackteilen beteiligt: Das Schiff verlegt und repariert in großen Tiefen Unterseekabel.

Foto: Gerald Traufetter
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Leiter der Spezialeinheit: Jean-Marc Paris hat das Kommando über das Team, das die Identifizierung der zu bergenden Leichname vornimmt.

Foto: Gerald Traufetter
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Jean-Paul Troadec ist Direktor der Flugunfallbehörde BEA. "Bislang können wir nichts Abschließendes über die Absturzursache sagen", sagt der Franzose.

Foto: Gerald Traufetter
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Ausrüstung der Spezialisten: Reinigungsmittel und viele Leichensäcke ließ das Expertenteam an Bord verladen. Insgesamt kamen bei dem Unglück 228 Menschen ums Leben - viele Leichen sind noch in den Trümmern des Wracks eingeschlossen.

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Um die Unfallursache abschließend klären zu können, muss der Flugschreiber gefunden werden. Das Gerät liegt in 4000 Metern Tiefe auf dem Meeresboden, dieser Tauchroboter soll bei der Bergung der Black Box helfen.

Foto: Gerald Traufetter
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