Todesstrafe in der DDR - DER SPIEGEL
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Ende der Todesstrafe in der DDR "Der Mann ist doch krank"

Im Juli 1987 ließ SED-Chef Erich Honecker in der DDR die Todesstrafe abschaffen - zum Verdruss seines Alter Egos, Stasi-Boss Erich Mielke. Der hätte vermeintliche Verräter auch in den achtziger Jahren noch am liebsten ohne Verfahren an die Wand gestellt.
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DDR-Exekutionsraum: Die Tür zum Exekutionsraum der letzten zentralen Hinrichtungsstätte der ehemaligen DDR. Nachdem die Verurteilten in den Raum geführt wurden, trat der Scharfrichter sofort auf sie zu und schoss ihnen in den Hinterkopf.

Foto: Peter Endig/ DPA
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Standort der Guillotine: Ein Mitarbeiter der Leipziger Gedenkstätte "Runde Ecke" zeigt den Standort der Guillotine in der letzten zentralen Hinrichtungsstätte der ehemaligen DDR.

Foto: Peter Endig / dpa
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Gedenkstein für die Opfer: Die Opfer der zentralen Hinrichtungsstätte der DDR in Leipzig wurden auf einem kleinen Urnenfeld auf dem Leipziger Südfriedhof beigesetzt. Heute erinnert ein Gedenkstein an sie und die anderen Opfer der DDR-Diktatur.

Foto: Peter Endig/ DPA
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Deutsch-deutsches Gipfeltreffen: Bundeskanzler Helmut Kohl und DDR-Staatsratsvorsitzender und Generalsekretär des ZK der SED, Erich Honecker, vor dem Bonner Kanzleramt am 07.09.1987. Honecker hatte die Todesstrafe kurz vor seinem BRD-Besuch als Zeichen des guten Willens abschaffen lassen.

Foto: DPA
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