Todeszone: Sauerstoffmangel vor Oregon - DER SPIEGEL
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Todeszone Sauerstoffmangel vor Oregon

Sauerstoffmangel im Meerwasser vor der US-Westküste tötet Fische und Krabben. Schon zum fünften Mal in Folge beobachten Forscher diese Todeszone im Pazifik - und sie wird größer.
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Messung: Vor der Pazifikküste des US-Bundesstaats Oregon nehmen Forscher der Oregon State University Wasserproben. Wie schon in den vergangenen vier Sommern fehlt auch 2006 wieder Sauerstoff im Wasser

Foto: Oregon State University
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Pazifikküste der USA: Der Bundesstaat Oregon liegt zwischen Kalifornien im Süden (an das am unteren rechten Bildrand Mexiko anschließt) und dem Bundesstaat Washington im Norden (teilweise von Wolken verdeckt). In diesem Bild erscheint Oregon weitgehend grün

Foto: NASA
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Strandgut (2004): Sichtbares Zeichen der Todeszone im Wasser sind die angeschwemmten Krabben an den Stränden zwischen Lincoln City und Florence

Foto: AP
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Todeszone (2004): Im Jahr 2002 wurde das Sauerstoffmangel-Phänomen erstmals beobachtet. Seitdem trat es jeden Sommer wieder auf. Binnen fünf Jahren hat es seine Fläche auf rund 3200 Quadratkilometer vervierfacht

Foto: AP
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