Tokio Motor Show: Zaghaft mutig - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Tokio Motor Show Zaghaft mutig

In Japan sind deutschen Autos vor allem Luxuswagen. Doch auf der Motorshow in Tokio arbeiten VW und Audi gegen den Trend. Während die anderen deutschen Marken noch einmal die IAA-Novitäten aufwärmen, zeigen diese beiden Marken zwei wegweisende Kleinwagen.
1 / 8

Audi Metroproject Quattro: Ein Audi-Vorstandsquartett am neuen Einstiegsmodell der Ingolstädter, das schon ziemlich seriennah aussieht und in zwei Jahren auf die Straße kommen soll

Foto: Tom Grünweg
2 / 8

Neuer Audi: Sportlich, klein und möglichst kultig soll er werden, der kommende A1, dessen erste Fingerübung jetzt als Metroproject Quattro in Tokio vorgestellt wurde

Foto: Tom Grünweg
3 / 8

BMW Concept 1 Series tii: Ein langer Name für ein Auto, das im Grunde lediglich ein aufgedonnertes 1er Coupé ist

Foto: Tom Grünweg
4 / 8

BMW-Hostess: Kühl lächelnd präsentierte diese Dame die BMW-Premiere - und stand beinahe mehr im Mittelpunkt als das nur bedingt aufregende Auto

Foto: Tom Grünweg
5 / 8

Mercedes F700: Die Stuttgarter präsentierten in Tokio sozusagen ein Best-of ihrer IAA-Neuheiten. Im Bild das Forschungsauto F700

Foto: Tom Grünweg
6 / 8

VW Space Up: In Tokio zeigte Volkswagen die zweite Spielart seiner kommenden, neuen Kleinwagen-Familie. Eine Art Microvan in schillerndem Blau

Foto: Tom Grünweg
7 / 8

Maybach 62S: Maybach kennt die Gepflogenheiten in Japan - daher trägt das Ausstellungsstück weißen Lack, so wie fast alle Luxusmodelle in Fernost

Foto: Tom Grünweg
8 / 8

Porsche Turbo Cabrio: Nichts wirklich Neues auch bei den Zuffenhausenern, die in Tokio ihre schon aus Frankfurt bekannten Novitäten zeigten

Foto: Tom Grünweg
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?