"Tokyo Compression" Knipsen in der Knautschzone
Dicht an dicht drängen sich täglich rund acht Millionen Menschen in die U-Bahnen von Tokio: Eine graue Masse von Angestellten, die sich sklavengleich zur Arbeit quälen. Der Fotograf Michael Wolf hat sie porträtiert - seine Bilder aus der kapitalistischen Knautschzone erscheinen jetzt als Fotoband.
Bild der Serie "Tokyo Compression": Leben im Kapitalismus, Schlafen im Stehen.
Foto: Michael Wolf
Direkt in die Kamera blicken - ohne sie wahrzunehmen.
Foto: Michael Wolf
Jeder bleibt für sich - und auf Distanz.
Foto: Michael Wolf
Das Leiden beginnt schon auf dem Arbeitsweg.
Foto: Michael Wolf
Bild aus "Tokyo Compression": Wer nicht mehr in die U-Bahn passt, wird vom Personal hineingequetscht.
Foto: Michael Wolf
Moderne Sklaven auf dem Weg ins Büro.
Foto: Michael Wolf
Bild aus "Tokyo Compression": Knopf im Ohr, Kommunikation ausgeschlossen.
Foto: Michael Wolf
"Tokyo Compression": Körperkontakt unvermeidlich.
Foto: Michael Wolf
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?