"Tokyo Compression": Knipsen in der Knautschzone - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Tokyo Compression" Knipsen in der Knautschzone

Dicht an dicht drängen sich täglich rund acht Millionen Menschen in die U-Bahnen von Tokio: Eine graue Masse von Angestellten, die sich sklavengleich zur Arbeit quälen. Der Fotograf Michael Wolf hat sie porträtiert - seine Bilder aus der kapitalistischen Knautschzone erscheinen jetzt als Fotoband.
1 / 8

Bild der Serie "Tokyo Compression": Leben im Kapitalismus, Schlafen im Stehen.

Foto: Michael Wolf
2 / 8

Direkt in die Kamera blicken - ohne sie wahrzunehmen.

Foto: Michael Wolf
3 / 8

Jeder bleibt für sich - und auf Distanz.

Foto: Michael Wolf
4 / 8

Das Leiden beginnt schon auf dem Arbeitsweg.

Foto: Michael Wolf
5 / 8

Bild aus "Tokyo Compression": Wer nicht mehr in die U-Bahn passt, wird vom Personal hineingequetscht.

Foto: Michael Wolf
6 / 8

Moderne Sklaven auf dem Weg ins Büro.

Foto: Michael Wolf
7 / 8

Bild aus "Tokyo Compression": Knopf im Ohr, Kommunikation ausgeschlossen.

Foto: Michael Wolf
8 / 8

"Tokyo Compression": Körperkontakt unvermeidlich.

Foto: Michael Wolf
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?