Tollkühne DDR-Flucht Mit dem Panzer durch den Todesstreifen
Die beschädigte Mauer: Zwei Volkspolizisten bewachen am Abend des 17. April 1963 das Fluchtfahrzeug von Wolfgang Engels - der 19-jährige hatte mit einem Schützenpanzer die Berliner Mauer gerammt, um in den Westen zu fliehen.
Wolfgang Engels: Im Krankenhaus bemerkte der junge Soldat zum ersten Mal, dass er neben einem Streifschuss an der Hand auch einen Brustdurchschuss erlitten hatte.
Schadensinspektion: Ein Polizist begutachtet das Loch, das das Fluchtfahrzeug Wolfgang Engels' - ein Schützenpanzer - in die Berliner Mauer gerissen hat, aus West-Berliner Sicht. Republikflüchtling Engels war der Erste, der die Mauer von Osten her mit einem Fahrzeug durchbrach.
Reaktion auf Republikflucht: "Feuergefecht zwischen Vopo und Westberliner Polizei" - Ausschnitt aus der Bild-Zeitung vom April 1963, nachdem der 19-jährige Wolfgang Engels die Berliner Mauer mit einem Schützenpanzer durchbrochen hatte und in den Westen geflohen war.
"Zonen-Panzer durchbrach Mauer!": Ausschnitt aus der Bild-Zeitung vom April 1963
Loch in der Mauer: Gerade groß genug zum Durchkrabbeln - das vom Schützenpanzer gerissene Loch in der Berliner Mauer.