Tollkühne DDR-Flucht - DER SPIEGEL
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Tollkühne DDR-Flucht Mit dem Panzer durch den Todesstreifen

Mit Vollgas durch die Wand: Am 13. August 1961 hatte Wolfgang Engels als NVA-Soldat noch die Mauer mitgebaut. Nur zwei Jahre später brach er mit einem Schützenpanzer in den Berliner Westen durch. Auf einestages erinnert er sich an seine spektakuläre Fluchtaktion.
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Die beschädigte Mauer: Zwei Volkspolizisten bewachen am Abend des 17. April 1963 das Fluchtfahrzeug von Wolfgang Engels - der 19-jährige hatte mit einem Schützenpanzer die Berliner Mauer gerammt, um in den Westen zu fliehen.

Foto: ullstein bild
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Wolfgang Engels: Im Krankenhaus bemerkte der junge Soldat zum ersten Mal, dass er neben einem Streifschuss an der Hand auch einen Brustdurchschuss erlitten hatte.

Foto: Manfred Witt / VISUM
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Schadensinspektion: Ein Polizist begutachtet das Loch, das das Fluchtfahrzeug Wolfgang Engels' - ein Schützenpanzer - in die Berliner Mauer gerissen hat, aus West-Berliner Sicht. Republikflüchtling Engels war der Erste, der die Mauer von Osten her mit einem Fahrzeug durchbrach.

Foto: ullstein bild
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Reaktion auf Republikflucht: "Feuergefecht zwischen Vopo und Westberliner Polizei" - Ausschnitt aus der Bild-Zeitung vom April 1963, nachdem der 19-jährige Wolfgang Engels die Berliner Mauer mit einem Schützenpanzer durchbrochen hatte und in den Westen geflohen war.

Foto: Manfred Witt / VISUM
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"Zonen-Panzer durchbrach Mauer!": Ausschnitt aus der Bild-Zeitung vom April 1963

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Loch in der Mauer: Gerade groß genug zum Durchkrabbeln - das vom Schützenpanzer gerissene Loch in der Berliner Mauer.

Foto: Manfred Witt / VISUM
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?