Tomatenschlacht in Amsterdam - DER SPIEGEL
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Tomatenschlacht in Amsterdam Eine Stadt sieht rot

Dass Russland ihr Gemüse nicht mehr importiert, schmeckt den Niederländern überhaupt nicht. Im Amsterdam protestierten sie gegen Putins Einfuhrverbot - mit einer Tomatenschlacht.
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Demo in Amsterdam: Russland importiert zurzeit kein Gemüse aus der EU - also auch keine niederländischen Tomaten. Dagegen haben nun rund 1500 Menschen in Amsterdam protestiert - mit einer Tomatenschlacht.

Foto: Piroschka van de Wouw/ AFP
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Da hat wohl jemand Tomaten auf der Linse: Innerhalb weniger Minuten war alles rot - der Platz De Dam, die Teilnehmer und wohl auch die Fotografen.

Foto: Peter Dejong/ AP/dpa
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Für ein Selfie muss immer Zeit sein: Zwei Teilnehmerinnen verewigen den Moment des Protests.

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Selfie, die zweite: Und um späteren Ärger mit eventuell durch Tomatensaft geschädigter Technik zu vermeiden, nutzen sie zum Knipsen nicht das Smartphone, wie man sieht.

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Dass ja nichts ins Auge geht! Tomatenschlacht-Veteranen stürzten sich mit Schutzbrillen ins Getümmel.

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Ordentlich wringen: Rund 200.000 Tomaten sollen die Teilnehmer geworfen haben. Da blieb natürlich kein Haar trocken.

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Fröhliches Getümmel: Die Veranstalter der Protestaktion ließen sie sich vom vermutlich größten Tomatengefecht der Welt inspirieren, das alljährlich in der ostspanischen Kleinstadt Buñol stattfindet.

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Spaß für den guten Zweck: Für die Aktion hatte jeder Teilnehmer 15 Euro gezahlt. Der Erlös kommt Gemüseproduzenten zugute, die unter dem von Russland verhängten Importstopp leiden.

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