Tomatina in Buñol - DER SPIEGEL
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Tomatina in Buñol Orgie in Rot

125 Tonnen Tomaten und 22.000 Tomatenkrieger: Die Tomatina im spanischen Buñol endet regelmäßig im Gemüsesaftbad. Zum ersten Mal wurde das Festival privatisiert. Der Zustrom von Schlachtenbummlern aus aller Welt war zu groß geworden.
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Menschenmasse in Rot: Bei der Tomatina 2014 wurden 125 Tonnen an reifen Tomaten unter die Leute gebracht.

Foto: Alberto Saiz/ AP/dpa
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Tomatendusche: Zur Abwechslung in diesen Tagen gibt es keine Eiswürfel aus dem Eimer wie bei der Ice Bucket Challenge, sondern Tomaten.

Foto: Gustavo Grillo/ dpa
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Sommerende mit Tomate: 22.000 Teilnehmer konnten eine Eintrittskarte kaufen, die Tickets waren seit Monaten ausverkauft. Seit letztem Jahr ist der Zutritt zu dem Festival beschränkt.

Foto: Alberto Saiz/ AP/dpa
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Versenkt: Ein Tourist nimmt ein Tomatenbad - ein weltweit wohl seltenes Vergnügen.

Foto: Alberto Saiz/ AP/dpa
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Stoisches Tomatenopfer: 5000 Einheimische durften umsonst teilnehmen.

Foto: GABRIEL GALLO/ AFP
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Bauchklatscher im Tomatenpüree: Man reiche mir eine Nudel.

Foto: Alberto Saiz/ AP/dpa
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Tomate marsch! Eine Stunde lang dauert das Vergnügen in den Straßen des 10.000-Einwohner-Örtchens.

Foto: Alberto Saiz/ AP/dpa
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Schmeckt's? Gegner der Tomatenschlacht gegen Bezahlung bedauern, dass das Spektakel damit seine ursprüngliche Spontaneität verloren habe.

Foto: Alberto Saiz/ AP/dpa
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Luftholen in Tomatensaft-geschwängerter Luft: "Das war super. Hektisch, chaotisch, nichts für Leute mit Platzangst."

Foto: Gustavo Grillo/ dpa
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Putzaktion nach der Tomatenorgie: Viele Geschäftsleute und Hausbesitzer schützten ihre Eingänge und Schaufenster mit Plastikplanen.

Foto: Alberto Saiz/ AP/dpa
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